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Erfahrungsberichte von Klienten im Jahr 2004-2006

Submitted by admin on 6. August 2009 - 16:22

(körperliche Beschwerden, emotionale Disharmonien)

Helene, 2006

Ich möchte mich auf diesem Weg bedanken, was Sie für meine Kinder und mich getan haben, und über mich eine kurze Geschichte erzählen:
Meine Kinder und ich haben bei Herrn Ketabi seit längerer Zeit Sitzungen. Unsere Lebensqualität hat sich seit dieser Zeit um ein Vielfaches verbessert.
Ich leide seit ungefähr 30 Jahren an einer Hauterkrankung (Schuppenflechte). Ich war bei vielen Ärzten, aber sie konnten mein Leiden immer nur für kurze Zeit verbessern, aber nicht heilen. Ich machte bei Herrn Ketabi einen Workshop
Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich mein Leben. Jetzt weiß ich wirklich was ich von meinem Leben erwarte.
Ich bin davon überzeugt, dass dieser Mann "heilende Hände" hat.
Ich bin glücklich, dass ich Ihn kennen lernen durfte, denn ich habe den Sinn meines Lebens gefunden und ich beginne meine Träume zu leben. Ohne die Hilfe von Herrn Ketabi hätte ich es nicht geschafft.

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(Trauma in der Kindheit)

 Friederike, 2006

Eines Tages im Büro berichtete mir eine Arbeitskollegin von den Kenntnissen und Fähigkeiten des Herrn Ketabi, und ich dachte mir im ersten Moment nur: "Was für ein Blödsinn!", doch als mir auch eine zweite Kollegin von ihren positiven Erfahrungen mit Herrn Ketabi erzählte, beschloss ich, ihm "eine Chance" zu geben. Ich war damals wirklich sehr verzweifelt und sah in meinem Besuch bei Herrn Ketabi die letzte Gelegenheit, meine Ängste und Sorgen um meinen Sohn hinter mir zu lassen.
Mein Sohn hatte massive Probleme in der Schule, er bekam nur mehr schlechte Noten und musste sogar eine Klasse wiederholen - dabei war er immer ein sehr guter Schüler gewesen.
Er lehnte mich in dieser schwierigen Zeit auch immer mehr ab; nette Worte kannte er nicht mehr. Ich war am Boden zerstört, hatte keine starke Schulter an meiner Seite, da ich Alleinerzieherin bin und dachte mir nur mehr: "Was mache ich bloß falsch?" Ich war mit meinem Sohn bei Kinderpsychologen, habe versucht, selbst mit ihm zu sprechen, doch nichts half. Ich verstand die Welt nicht mehr! Das Wichtigste in meinem Leben wendet sich von mir ab, dabei habe ich immer alles für meinen Sohn getan; ich habe ihn mit aller Kraft beschützt und ihm all die Liebe gegeben, die eine Mutter ihrem Kind nur geben kann - doch vielleicht war dies zu viel?
Ich hatte eine sehr dramatische Kindheit hinter mir, verlor mit 10 Jahren meine Mutter und von meinem Vater erfuhr ich nie viel Liebe! Ich war gezwungen, schon sehr früh auf eigenen Beinen zu stehen.
Das war auch der Grund, warum ich meinen Sohn förmlich mit meiner Liebe erdrückte. Ich fixierte mich auf den Gedanken, ihn vor Leid und Schmerz - so wie ich es erleben musste - zu schützen. Egal welches Problem auf ihn zukam, ich schaffte es aus der Welt.
Ich legte ihm mit diesem Verhalten bei seinen Versuchen zur Selbständigkeit nur Steine in den Weg ohne es zu selbst zu bemerken.
Herr Ketabi erkannte diese Fehler - ohne ein Wort zu erwähnen - bei der ersten Sitzung meines Sohnes sofort! Er sagt zu mir, dass ich den gleichen Fehler mache, wie mein Vater damals. Was ich zu wenig an Liebe bekam, gebe ich meinem Sohn zu viel und deshalb verschließt er sich immer mehr und mehr, bis ich ihn verliere, so wie ich meine Mutter verloren habe.
Herr Ketabi meinte, dass ich unbedingt meine Blockaden auflösen muss, um meinem Sohn helfen zu können. Er empfahl mir einen 2-Tages-Workshop bei ihm, in dem er Blockaden auflöst. Meinem Sohn zuliebe nahm ich daran teil, und kann für mich behaupten, dass das die beste Therapie für mich und meinen Sohn war, die ich machen konnte.
Mein Leben hat sich sehr zum Positiven verändert. Ich kann jetzt wieder lachen wenn ich aufstehe. Ich sehe das Leben von einer anderen Seite. Ich liebe mein Leben und erstmals mich selbst!
Mein Sohn ist in der Schule viel besser geworden und wir haben wieder ein harmonisches Leben miteinander. Mein Sohn hat gesagt: "Mama ich bin so froh, dass wir den Herrn Ketabi gefunden haben!" Ich auch!
Früher hatte ich alles Negative was es gibt magisch angezogen, meine Freunde nannten mich nur mehr "Pechvogerl", doch dank dem Workshop kann ich sie nun endlich vom Gegenteil überzeugen!
Dieser Workshop führte mich zum richtigen Zeitpunkt auf den richtigen Weg!
Ich möchte noch über ein Erlebnis nach meinem Workshop bei Herrn Ketabi berichten:
2 Wochen nach dem Workshop war ich mit einer Freundin von mir unterwegs, mir ging es gut, wir hatten Spaß doch plötzlich fingen meine Füße an zu "glühen" und alles begann sich zu "drehen". Ich musste das Treffen mit meiner Freundin beenden.
Ich bekam unerträgliche Ohrenschmerzen und wollte einen HNO-Arzt aufsuchen. Doch dieses Vorhaben scheiterte daran, dass ich mich mitten im Wochenende befand und weit und breit kein HNO-Arzt aufzutreiben war. Ich versuchte deswegen, meine Schmerzen mit Parkemed 500 zu stillen, doch die Schmerzen wurden noch schlimmer. Ich entschloss mich, ins Krankenhaus zu fahren. Die Ärzte diagnostizierten eine massive Gehörgangsentzündung und meinten, es wäre besser, wenn ich mich stationär behandeln lassen würde. Ich konnte aber nicht bleiben, weil ich nicht wusste, was ich mit meinem Sohn machen sollte. So ging ich am nächsten Tag zu meiner HNO-Ärztin und berichtete ihr von meinen Schmerzen. Ich bat sie darum, mir Infusionen zu verabreichen weil ich die Schmerzen kaum mehr aushalten würde und die Schmerztabletten keinerlei Wirkung mehr zeigten. Sie verweigerte dies und verwies mich in das Krankenhaus!
Ich fuhr nach Hause, lief herum wie eine Irre und begann total verzweifelt vor Schmerzen, meine Sachen für das Krankenhaus zu packen.
Davor habe ich noch einen Bekannten angerufen - er ist Arzt - und bat ihn um Rat. Er meinte: "Du bist mit Tabletten vollgepumpt, da hilft außer Infusionen gar nichts mehr und wenn du noch 5 Packungen Parkemed isst! Fahr sofort in das Krankenhaus".
Ich habe dann Herrn Ketabi angerufen und ihm von meinen Schmerzen berichtet. 
Er hat mir dann über das Telefon Energie geschickt  und gesagt ich solle ihn in einer Stunde wieder anrufen und ihn über meinen Zustand informieren.
Ich kann es heute kaum glauben, aber meine Schmerzen waren nach 15 Minuten wie weggeblasen. Ich hatte absolut keine Schmerzen mehr. Nach einer Stunde hat mich dann Herr Ketabi zurückgerufen weil ich durch den Erschöpfungszustand nach der Behandlung eingeschlafen war. Er freute sich fast noch mehr als ich, als er von meiner Besserung hörte.
Am nächsten Tag ging ich wieder zu meiner HNO-Ärztin. Ich ging mit einem Lächeln zu ihr. Sie meinte: "Ganz tapfer, ein Lächeln bei diesen Schmerzen!"
Ich sagte: "Nein! Ich habe keine Schmerzen mehr!"
Sie schaute mich verdutzt an, schaute in mein Ohr und lehnt sich zurück. Sie schüttelt den Kopf und fragt mich was ich mit meinem Ohr gemacht hätte. Ich berichtete ihr von meinen Erfahrungen mit Herrn Ketabi und sie war einfach nur fassungslos.

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(Atemnot, Ruhelosigkeit, Aggressionen)

Stefan, 2006

Da ich auf einen längeren Zeitraum zurückblicken kann, möchte ich mit nun folgenden Bemerkungen, anderen ein Verständnis für die TKM vermitteln und sie zu ersten Schritten ermutigen.
Mein Name ist Stefan W. Meine Beweggründe mich mit Hr. Ketabi und seiner Heilmethode zusammenzusetzen, waren zum einen, aus mangelnder Harmonie und Gelassenheit, entstanden, einem ruhelosen unangenehmen Gefühl seit Kindheit, ständig das Gefühl zu haben nicht gut genug zu sein ,soziale Unausgeglichenheit, Aufgeregtheit und Verspannungen sowie Blockaden im Körper, die sich in Atemnot und Beklemmung im Brustraum und ums Herz auswirkten. Andererseits wegen komplexbeladenen Geistesformationen, die sich in Unsicherheit und verstrickte Gedanken, - und Verhaltensmuster zeigten.
Meine Grundhaltung liegt doch einer eher kritischen Geisteshaltung zugrunde aber ich bin offen für die Alternativmedizin, habe eine Vorliebe für die östliche Philosophie und ganzheitliche Heilpraktiken und bin für Veränderungen bereit.
Meine Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Hr. Ketabi waren sehr positiv, da er sehr bedacht war mich und die anderen Teilnehmer intensiv geistig und mental vorzubereiten. Er schaffte Vertrauen und Nähe und bot vielseitige Behandlungsmethoden an.
Hinterher gab er umfassende Erklärungen und allgemeine Hinweise und erklärte das Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele.
Bei den Rückführungen in die Kindheit und Geburt ergab sich eine tiefe Verbundenheit und aufschlussreiche Einblicke, bei denen er durch seine rücksichtsvolle Führung durch die Einheiten wie z.B. bei Einzelsitzungen, unterstützte.
Unmittelbar nach den Sitzungen machte sich ein angenehmes Schweregefühl mit dem Verlangen nach Ruhe und Schlaf breit. Genauso setzte eine Unverträglichkeit gegenüber Alkohol und psychoaktiven Substanzen ein.
Nach Wochen trat eine Verwirrtheit und auch Irritiertheit ein, sowie Orientierungslosigkeit. Fallweise traten unkontrollierte Bewegungen auf, die aber eher mit natürlichen Reflexen vergleichbar sind, so wie ein Muskelzucken und Augenflimmern. Man kann ruhig sagen, dass ich in der Zeit "boatschert" war.
Auffällig waren in der Zeit spontane Aggressionsausbrüche.
Wieder einige Zeit später wurde ich anfälliger für Erkrankungen und meine Empfindsamkeit wurde sensibilisierter. Es war ein Eliminierungsprozess in dem sich z.B. Schleim gebildet hat, der mich einerseits veranlasste mehr Aufmerksamkeit in meinen Körper zu schicken und andererseits seine reinigende Wirkung in Form von Ausscheidung hatte.
Längerfristige Veränderungen, die sich in Folge aus diesem Weg ergeben haben und bis heute im ständigen positiven Wandel sind, ergeben dass meine Vitalität und Lebenskraft ständig zunimmt, meine Wahrnehmung ist intensiver, d.h. mehr im Hier und Jetzt, tiefer im Leben steh, das Loslassen von Vergangenem fällt leichter und dadurch verändern sich Verhaltensweisen. Mein Selbstbewusstsein und meine Selbstverbundenheit wurden wesentlich stärker. Alles in Allem kann ich sagen dass ich ein tieferes und stärkeres Lebensgefühl erlangt habe.
Ich habe noch eine persönliche Botschaft:
Das Essentielle aus dieser Zeit: Eine Veränderung kann nicht von außen herbeigeführt werden. Die Wandlung muss von innen her erfolgen. Daher seid zuversichtlich und ausdauernd, achtsam und verständnisvoll auf eurem Weg der Heilung und Entfaltung, wenngleich die äußere Wandlung auch noch so langsam nachfolgt. (Buddhistische Weisheit)

 

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(familiäre Belastungen, Helfersyndrom, Panikattacken)

Maria, 2006

Im Moment bin ich überaus gesund, lebenslustig, sprühe vor Energie und Glück. Es war allerdings ein steiniger Weg dorthin.
Im Jänner 2005 war ich noch ein Wrack. Die Gründe waren vielfältige familiäre Belastungen - eine schwere Erkrankung meines Bruders, Alkoholmissbrauch in der Familie, Trennung der Eltern, ständige Sorge um meine jüngeren Geschwister. Ein Damoklesschwert hing ständig über meinem Kopf, immer war ich einsatzbereit für die nächste Katastrophe. Ich hatte das Gefühl, ich müsse alle retten und beschützen... "Helfersyndrom" kann man leicht an anderen diagnostizieren, man selber sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht.
Mein Körper - der, im Nachhinein betrachtet, überaus intelligent war/ist - schlug Alarm: Panikattacken, Herzrasen, Atemprobleme, Angstzustände, Kopfschmerzen, Blutungen, Blut im Stuhl, Muskelzuckungen etc. Eine reichhaltige Palette an zwar nicht lebensbedrohlichen aber doch die Lebensqualität in hohem Maße beeinträchtigenden Störfaktoren.
Mein Hausarzt schickte mich unermüdlich zu neuen Untersuchungen - die Herzprobleme wurden mit Ultraschall, Magnetresonanz und Computertomographie untersucht und mit Betablockern behandelt, der Lungenarzt diagnostizierte Asthma und verschrieb starke Medikamente, fürs Kopfweh bekam ich Tonopan, gegen die Grippe Antibiotika, die Angstzustände musste ich alleine ertragen, da ich Antidepressiva ablehnte. Und die waren eigentlich das Schlimmste, da ich als lebenslustiger Mensch nicht damit umgehen konnte, nur noch Angst vor der nächsten Krankheit zu haben und mich in diverse Krankheiten, Lähmungen und Krebserkrankungen hineinzuversetzen. Als meine Besuchsfrequenz beim Hausarzt auf ca. ein Mal pro Woche angestiegen war, und ich nachfragte, was eigentlich mit mir los sei, antwortete dieser, ich sei "aus dem Lot geraten". Das war eine ziemlich passende Beschreibung, denn es fühlte sich in meinem Körper alles so an, als wäre es um ein Stück ver-rückt von dem Platz, wo es sein sollte.
In dieser Situation hörte ich über Vermittlung einer guten Bekannten meiner Familie von Hr. Ketabi Pour. Da ich mit der schulmedizinischen Behandlung meiner Symptome nicht zufrieden war und immer mehr Medikamente schluckte, war ich für eine alternative Heilmethode offen...mit dem Nebeneffekt, dass ich hoffte, ich könne gleichzeitig eine erfolgreiche Therapie für meinen Bruder finden, was im übrigen auch geklappt und meinen Bruder geheilt hat. Meine Mutter hatte das Gleiche im Sinn, und sie hatte einige Tage vor mir ihren ersten Termin bei Hr. Ketabi. Sie tat allerdings sehr mysteriös und wollte mir partout nicht verraten, was bei den Sitzungen passiert.
So saß ich also vor Hr. Ketabi und wusste nicht so recht, wo ich anfangen sollte. Die folgenden Sitzungen waren für mich sehr hilfreich. Ich profitierte nicht nur von der Aktivierung der Selbstheilungskräfte, sondern auch in hohem Maße von den Gesprächen mit Hr. Ketabi, die mir neue Perspektiven eröffneten und Denkprozesse anregten. Ich fand mit der Zeit mehr zu mir, verstand mehr, wurde toleranter, geduldiger und lernte, loszulassen. Die Zuversicht und das Selbstvertrauen von Hr. Ketabi waren für mich immer ein Vorbild und Beispiel, das es mir leichter machte, dem nachzueifern.
Meine Beschwerden verschwanden nicht von heute auf morgen, aber ich wurde viel gelassener und akzeptierte sie mehr, und das war der Anfang von deren Ende. Sobald ich mich nicht mehr darauf konzentrierte, lösten sie sich langsam auf.  Ich nahm auch an einem Bewegungsseminar von Hr. Ketabi teil, in dem ich lernte, wie durch gezielte Bewegungen Energie aktiviert und zum Fließen gebracht wird.
Von zwei besonders beeindruckenden Sitzungen möchte ich noch berichten: einmal kam ich zu Hr. Ketabi mit wahnsinnigen Kopfschmerzen, die ich seit 3 Wochen hatte. Nach seiner Diagnose, dass es sich um eine Energieblockade des Magens handelte, die er energetisch beseitigte, war das Kopfweh am Ende der Sitzung komplett verschwunden und kam auch nicht wieder.
Das zweite beeindruckende Erlebnis war, als ich - geplagt von vielen eher spirituellen Fragen über den Sinn des Lebens etc. - zur Behandlung bei Hr. Ketabi kam, und er mir genau gezielt die eine Frage stellte, die ich seit Wochen im Kopf gewälzt hatte... ich verstehe ja immer noch nicht, wie das funktionieren kann...
Generell kann ich von einem vollen Behandlungserfolg sprechen. Meine Beschwerden sind verschwunden. Jetzt muss ich noch lernen, mit meinen Kräften richtig hauszuhalten. Stress ist immer eine Belastung, vor allem, wenn wichtige Bereiche dadurch vernachlässigt werden. Nach einer kürzlich beruflich sehr belasteten Phase merkte ich sofort, wie mein Körper wieder zu rebellieren anfing. Wie gesagt, ein sehr intelligenter Körper. Ich zog sofort wieder die Notbremse an.
Dass ich mich jetzt so wohl fühle und - laut Hr. Ketabi - eine "schöne Seele" habe, verdanke ich vor allem der Behandlung und Motivation von Hr. Ketabi, dem ich sehr dafür danken möchte!!!

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(Bandscheibenvorfall, traumatische Erlebnisse)

Dany, 2006

Eines Morgens, ich wollte eben gut gelaunt ein Glas Wasser trinken, da verspürte ich im Rücken einen so heftigen stechenden Schmerz, dass mir das Atmen schwer fiel. Da ich sehr sportlich bin, dachte ich, ich könnte diesen loswerden, wenn ich mich bewegte. Dies tat ich auch; daraufhin ließ mich ein starker lähmender Schmerz zu Boden gehen. Beinah ohnmächtig gelang es mir nur mit allergrößter Mühe mittels Kurzwahltaste meine Freundin anzurufen, die dann für mich die Rettung verständigte.
Die im Krankenhaus verabreichten Infusionen haben die Schmerzen erträglicher gemacht. Dafür war ich dankbar, obgleich ich über vierzig Stunden gelähmt in kniender Stellung zubringen musste. Der erste Versuch die Toilette zu benützen blieb erfolglos: Unter entsetzlichen Schmerzen habe ich es zwar bis zum WC-Becken geschafft, doch ich konnte mich nicht hinsetzen.
In einem Arztgespräch wurde mir mitgeteilt, dass ich einen Bandscheibenvorfall erlitten habe und mein Leben lang unter Schmerzen leiden müsse. Auch werde ein Krankenstand in der Dauer eines halben Jahres unumgänglich sein. Schockiert gab ich zur Antwort: "Ich gehe morgen in mein Geschäft!", was beim Arzt nur ein ungläubiges Kopfschütteln auslöste.
Nun hatte ich Glück im Unglück: Eine Nachbarin erzählte mir bei ihrem Besuch von Herrn Ketabi Pour und der tollen Heilung, die er bei ihr ermöglicht hatte. Ihre Schwester, eine Ärztin, die mir mit Akupunktur zu helfen versuchte, riet mir, Herrn Ketabi - Pour sofort anzurufen. Da sie mit ihm zusammen arbeite wisse sie, dass durch seine Heilmethode vorher undenkbare Heilungsprozesse erfolgt seien.

Zwei Tage später war der Termin bei Herrn Ketabi Pour. Ich war voll Hoffnung aber gleichzeitig auch etwas skeptisch. Zu Beginn hat er lange mit mir gesprochen; danach zirka 30 Minuten an der Vorderseite meines Körpers gearbeitet. Als er sagte: "O.K. Frau Dany, die Schmerzen müssen jetzt weg sein. Bitte stehen Sie auf und bewegen Sie sich nach rechts und links", dachte ich, dieser Mann muss verrückt oder aber von seinem Können sehr überzeugt sein! Auf meine ängstliche Nachfrage meinte er: "Sie hatten einige energetische Blockaden in ihrem Körper und die habe ich aufgelöst - bitte versuchen Sie es."
Ich hatte erst Angst und bewegte mich langsam und vorsichtig, bis ich merkte, dass der Schmerz wirklich verschwunden war. Ich konnte mich tatsächlich in alle Richtungen bewegen! Es ist erstaunlich, wie Herr Ketabi Pour das geschafft hat. Meine Gesundheit habe ich in kurzer Zeit wieder gewonnen. Nun sind zwei Jahre vergangen und Gott sei Dank lebe ich noch immer schmerzfrei.
Herr Ketabi Pour hat mir auch auf psychischer Ebene sehr geholfen. Um das zu erklären will ich einiges aus meinem Leben erzählen:
Als ganz kleines Kind hörte ich von Erwachsenen das Wort "Hure". Dieses Wort hat sich tief in mir gespeichert und wohl auch die Verachtung, die damit ausgedrückt wurde. In Bosnien, dem Land, in dem ich geboren bin, werden unsympathische Frauen so bezeichnet. Nichts fürchtete ich mehr, als auch einmal eine "Hure" zu werden. Dieser Gedanke verfolgte mich ständig und wann immer ein Mann an mir Interesse zeigte, beschimpfte mich meine innere Stimme: "Du bist eine Hure!" Mein größter Wunsch war es, diese Stimme für immer abschalten zu können.
Meine Kindheit ist geprägt durch bitterste Armut. Ganz besonders aber durch Tätlichkeiten meines jähzornigen Vaters. Die ganze Familie hat unter ihm gelitten. Ich als ältestes von vorerst drei Geschwistern wurde jedoch immer für alles verantwortlich gemacht, d.h. geschlagen. Mein Körper war oft übersät mit tiefen blutenden Striemen verursacht durch Peitschenhiebe, die er mir bis zur Erschöpfung zufügte. Er hat mich mit seinen Fäusten traktiert und mit allem, was ihm in die Hände fiel, verprügelt. Ich war ihm hilflos ausgeliefert und habe alles still über mich ergehen lassen.
Als ich vierzehn Jahre alt war schien das Leben eine gute Wendung zu nehmen: Die Schwester meiner Mutter kam eines Tages mit ihrem Mann aus Wien auf Besuch. Sie machten den Vorschlag, meine kleine Schwester und mich nach Wien mitzunehmen und für uns zu sorgen. Die Eltern freuten sich über dieses großzügige Angebot, da sie auch ärztliche Hilfe für meine kranke Schwester suchten. Und ich wünschte mir so sehr, meine Eltern verlassen zu dürfen.
In Wien angekommen waren wir Kinder erst voll Freude und Hoffnung. Hier schien alles gut und unglaublich schön. Doch bald begann ein neuer, elf Monate andauernder Albtraum: Meine Tante fing an, meine wehrlose Schwester zu misshandeln. Nach Tagen voller Angst hatte ich endlich Kraft, dagegen zu protestieren. Daraufhin ist diese Frau wie eine Furie auf mich losgegangen und hat meinen Kopf voller Wucht mit beiden Händen gegen die Wand geschlagen. Ich war total benommen, konnte nichts mehr tun. Dies alles hat sich nun solange wiederholt, bis meine Schwester eines Tages nicht mehr aufwachte.
An diesem Tag ist mein Herz gebrochen. Mein Leben hatte keinen Sinn mehr für mich.
Kurze Zeit später begann mein Onkel mich sexuell zu belästigen. Er missbrauchte mich und verbot mir ausdrücklich, mit jemand darüber zu sprechen.
Mit dieser neuen Enttäuschung konnte ich nicht mehr fertig werden, ich war total verzweifelt. Das Leben hat keinen Sinn, dachte ich wieder. Ich war nun fest entschlossen mich umzubringen. Ich suchte Bahngleise auf, legte mich auf die Schienen. Bevor aber der Zug mich erreichte rettete mich ein "Schutzengel" - es war eine Nachbarin meines Onkels. Sie nahm mich mit in ihre Wohnung und übergab mich am nächsten Tag an die Fürsorge.
Wie konnte diese Frau von meinem Vorhaben, von dem Ort der Durchführung wissen? Das wird immer ein Rätsel für mich bleiben, denn ich kann sie nicht mehr fragen, sie ist längst gestorben.
Die folgenden drei Jahre verbrachte ich in einem Lehrlingsheim. Wir waren fünfzehn Mädchen im Schlafzimmer. Da ich dort die einzige Ausländerin war musste ich als eine Art Sündenbock herhalten: Ich wurde beschimpft, geschlagen, nie akzeptiert, immer ausgegrenzt. Das war eine sehr harte Zeit. Doch ich hatte ein festes Ziel: Einen Beruf zu erlernen. Zwei weitere Jahre verbrachte ich in einem Gesellenheim. Und hier habe ich mir das Geld für eine Hauptmiet-Wohnung erspart.
Als ich es endlich geschafft hatte war ich darüber sehr froh.
Dann aber hatte ich ein ganz böses Erlebnis, das harmlos begann: Ein Mann versuchte mich in einem Lokal zu verführen. Ich hatte kein Interesse und ignorierte ihn. Einige Tage später stand er mit einem Strauß roter Rosen vor meiner Tür. Woher kannte er meine Adresse?! Völlig überrascht ließ ich ihn in die Wohnung. Doch als die Tür geschlossen war begann für mich ein Psychoterror: Er setzte mir ein Messer an die Kehle. Er schlug auf mich ein und vergewaltigte mich! Unter diesem Trauma habe ich jahrelang gelitten; nie mehr konnte ich mich als Frau wohl fühlen.
Erst Herr Ketabi Pour konnte all diese Last in einigen Sitzungen von mir nehmen! Ich besuchte auch einige Workshops bei ihm und verarbeitete in ihnen meine Vergangenheit. Endlich bin ich emotional frei geworden. Mein Selbstbewusstsein ist enorm gestiegen. Mir geht es sehr gut, ich habe große Freude an meinem Leben. Ich sehe mich wie ein dicker Baum, dessen Wurzeln tief in die Erde reichen. Es regnet manchmal, es kann auch schneien und eisig kalt oder aber durch Sonnenschein brennend heiß sein - es ist alles O.K. Der Baum bleibt trotzdem stark - dieser Baum bin ich!
Ich verbeuge mich vor Herrn Ketabi Pour mit dem tiefen Gefühl immer währender Dankbarkeit, eine glückliche Dany.

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(Hautausschläge, Pilze, Blasenentzündung, Schuldgefühle, Angstzustände)

Christina, 2006

Als ich Hrn. Ketabi das erste Mal besuchte, hatte ich bereits einiges an schulmedizinischen und alternativen Behandlungen hinter mich gebracht. Eine Freundin empfahl mir Hrn. Ketabi. Ich litt schon seit Jahren an juckenden Hautausschlägen, Pilzen und Blasenentzündungen.
Nach unserem Erstgespräch war ich skeptisch, da ich ja schon einiges getan und probiert hatte. Da ich ein Kopfmensch bin stellte sich mir die Frage wieso sollte Hr. Ketabi helfen können. Trotzdem fasste ich den Entschluss seine Heilmethode auszuprobieren.
Schon bald stellte sich heraus, dass ich in meiner Vergangenheit einiges verdrängt hatte und diese gespeicherten negativen Informationen die Ursache meiner Leiden waren.
Meine Mutter war gestorben und kurz darauf mein jüngerer Bruder tödlich verunglückt. All das hatte ich jahrelang verdrängt. Ich kämpfte mit Schuldgefühlen und Angstzuständen, mit mangelnden Selbstwertgefühlen und schlaflosen Nächten. Mir war klar, dass der Tod geliebter Menschen Schmerzen verursachte, doch war mir nicht bewusst, das sich diese Erfahrungen so fest in mir verankerten.
Der Umstand, dass ich mich von meiner Mutter im Streit trennte und wir keine Möglichkeit fanden uns zu versöhnen, lud mir enorme Schuldgefühle auf. Hr. Ketabi löste diese Schuldgefühle behutsam und respektvoll in einigen wenigen Sitzungen.
Während dieser Zeit hatte ich verschiedenste Symptome, doch Hr. Ketabi sprach mir Mut zu und es trat sehr bald eine wesentliche Verbesserung ein. Ich konnte ohne Tränen über Geschehnisse sprechen die mich zuvor in Angst und Verzweiflung versetzten. Mein Selbstwert wurde langsam gestärkt. Es trat Versöhnung zwischen meiner Mutter und mir ein. Ich konnte ihr und mir verzeihen.
Der Umgang mit dem Tod meines jüngeren Bruders, der auf sehr tragische Weise ums Leben kam, war nun auch erträglicher geworden. Ich konnte nun endlich darüber sprechen was passiert war und wie er ums Leben kam und wie es mir nach dieser Erfahrung ging.
Mein Bruder wurde in einem Gasthaus erstochen und ich erfuhr es ohne Rücksicht über meinen Anrufbeantworter. Dies hatte ein fürchterliches Trauma in mir ausgelöst. Ich hatte Lebensangst. Natürlich erfolgreich verdrängt, doch ich bekam die Botschaften nicht nur über körperliche Beschwerden, sondern auch durch mein Umfeld. Ich hatte mich eindeutig verschlossen und verhärtet. In den schönsten Lebenssituationen, bekam ich aus dem Nichts Todesängste. Ich dachte ich würde nie wieder lachen können oder das Gefühl der Sorglosigkeit empfinden können.
Nach einigen Sitzungen mit Hrn. Ketabi kann ich heute über diese Ereignisse in meinem Leben reden ohne Ängste und Panikattacken zu bekommen. Meine Beschwerden gingen während der Behandlungen zurück und sind mittlerweile geheilt. Mein Umgang mit mir selber und meinen Mitmenschen ist offener, respektvoller und wertvoller geworden. Mein Feingefühl meinem Körper und meinen Mitmenschen gegenüber ist sensibler.
Ich sehe das Erlebte heute als eine große und wertvolle Erfahrung und ich bin sehr dankbar, dass Hr. Ketabi mir diesen Weg zeigen konnte.

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(Verlust des Kindes und des Partners, Hassgefühle, Suizidgefahr)

Natascha, 2006

Hallo, ich bin 27 Jahre alt. Ich kam zu Hr. Reza Ketabi Pour durch die Empfehlung zwei sehr guter Freunde, die selber Hilfe von ihm bekamen.
Vor ca. zwei Jahren erfuhr ich die wohl größte Enttäuschung meines Lebens. Nachdem ich auf eine Weise mein Kind verloren habe, die ich nicht genauer schildern möchte, hat sich meine Liebe auch noch von mir verabschiedet. Mich einfach mit meinem Leid allein gelassen, betrogen, völlig uninteressiert ob ich den Verlust zweier Menschen, die meine Familie gewesen wären, überlebe. Ich kann den Schmerz und das Leid nicht in Worte fassen, aber so viel ist wahr, ich glaubte zu sterben, mein Herz war zerschlagen, gebrochen und mein Leben geriet völlig aus den Fugen. Nichts was ich machte klappte mehr, es war wie verhext, mir passierten zum Teil Sachen, bei denen ich mich auch schon fragte: Woher und wieso um Gottes Willen stoßen mir Dinge zu, die scheinbar nichts mit mir zu tun haben?
Trauernd und nicht über diese Enttäuschung hinwegkommend, lebte ich sehr mühsam vor mich hin. Noch dazu passierte, nachdem ich wieder ein wenig Fassung hatte, dass ich zu hassen begann, wie ich nie für möglich hielt diese Emotion jemals so stark empfinden zu können. Dieser Hass fraß mich innerlich auf und machte mich zum Teil sehr negativ und krank.
Es war wirklich eine Qual und kein Lebewesen auf dieser Welt verdient es zu leiden!!!
Ich kam zu Hr. Ketabi Pour und besuchte die Workshops, in denen er Traumen, die einem im Laufe seines Lebens passieren, auflöste. Eine sehr eigene, aber sehr effektive Methode!
Ich möchte noch kurz erwähnen, dass meine Mutter, als ich noch ein Kind war, von einem abnormal kranken Menschen auf sehr kranke Weise ermordet wurde. Ich wuchs bei meinen Großeltern auf und erfuhr sehr viel Liebe. Trotzdem glaub ich nicht erklären zu müssen, wie einem diese Tatsache über die Fähigkeit eines Menschen so grausam sein zu können, fertig macht, der einem noch dazu die Mama genommen hat. Sie war plötzlich nicht mehr da. Was tatsächlich geschah erfuhr ich erst Jahre später- ein Schock!
Bei diesen Auflösungsarbeiten, spürte ich schon währenddessen, wie sehr sich diese Sache über die Jahre hindurch in meinen Körper manifestiert hat. Dabei bin ich doch wegen einer ganz anderen Geschichte gekommen! Im Endeffekt ging es um viele Geschichten, die mein Leben schon schrieb.
Er war für mich da und erklärte mir worum es geht, was gerade in meinem Körper, in meiner Seele und in meinem Geist passiert und erinnerte mich daran, warum ich zu ihm gekommen bin. Und zwar um wieder frei zu sein, um dieses Leid, die Enttäuschung, genau diesen Schmerz ein für alle mal los zu werden! Dafür gehe ich noch einmal diesen Weg. Andere Besucher in diesem Workshop erlebten es irgendwie anders, die wunderten sich sogar, was mit mir los sei und meinten wohl insgeheim, dass ich übertreib, aber Reza Ketabi wusste wie es mir ging und er war da, er half mir. Mein Zustand wurde mit jedem Mal besser, Oh mein Gott, ich versuch dieses wunderschöne wohltuende Gefühl zu beschreiben- es war Erleichterung, Freiraum - als wäre auf ein mal unendlich viel Platz in meinem Körper damit sich meine Seele endlich den Platz nehmen kann, der ihr eigentlich zusteht. Ich war unbeschwert, ja leicht, frei, viel selbstsicherer und ich hatte das Gefühl wieder in mein Leben zurückzukehren. Noch besser, seit dem fühle ich eine starke Verbindung und es treten Ereignisse in mein Leben, die positiv sind und oft genau zum richtigen Zeitpunkt kommen, als hätte ich sie bestellt. Ich bin glücklich und zufrieden, ich bin selbst- und eigenständig, voller Vertrauen, Mut und Hoffnung und das Schönste sind die Tage, an denen ich vor Freude und vor lauter Liebe, die ich empfinde, platzen könnte.
Ich kann mir schon vorstellen wie das klingt - unglaublich!?
Ich war als Kind suizidgefährdet, tat es allerdings nie, weil ich meine Großeltern über alles liebe und ihnen nicht noch mehr Leid antun konnte, der schreckliche Verlust meiner Mutter reichte.
Ich habe gelernt mit Problemen leichter umzugehen, bin kreativer und die Ideen sprudeln zeitweise wie aus einem Bach aus mir heraus. Ich bin fröhlich und falls ich doch einmal traurig bin, kann ich dieses Gefühl ohne Angst annehmen und es geht um einiges schneller wieder vorüber.
Ich habe die Gelegenheit bekommen, mein Leben neu zu leben, ohne auch nur eine Erfahrung streichen zu müssen und mir die Zeit nicht als Schrecken, sondern als eine Geschichte in Erinnerung zu behalten. Eine meiner Geschichten mit Happy End!!!
Danke!!!

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(Psychische Probleme, Einsamkeit, Müdigkeit)

Claudia, 2006

Im März 2005 habe ich Herrn Reza Ketabi Pour auf einer Veranstaltung kennen gelernt. Seine Ausstrahlung hat mich sehr fasziniert und ein paar Tage später machte ich mir telefonisch einen Termin bei ihm aus. Körperlich hatte ich keine Beschwerden, aber psychisch war ich sehr traurig, ich fühlte mich sehr einsam und auch oft müde. Manchmal hatte ich den Wunsch, endlich diese Erde verlassen zu können. Der erste Besuch bei Herrn Ketabi Pour war äußerst ungewöhnlich für mich, aber ich entschied mich weitere Termine mit ihm zu vereinbaren. In den folgenden Sitzungen lernte ich sehr viel über meinen Körper und meine Seele, vor allem die Enttäuschungen aufzulösen, die ich in der Vergangenheit erlebt habe. Die Sache mit dem Vertrauen fiel mir sehr schwer, ich wollte mir alles erklären können und hatte viele Fragen, auf die ich keine Antwort hatte. Herr Ketabi Pour hat nie die Geduld mit mir verloren.
In dieser Zeit ging ich gefühlsmäßig durch die Hölle, und war knapp davor aufzugeben. Im Oktober 2005, hatte ich dann ein paar Schockerlebnisse von außen, meine Mutter kam ins Spital, mein Hund wurde krank, und ich erfuhr, dass mein Exfreund schlimme Gerüchte über mich verbreitet. Gegen all diese Dinge konnte ich mich nicht wehren, und ich begriff sehr schnell, dass ich nicht alles steuern kann. Mit dieser Erkenntnis und mit der Hilfe von Herrn Ketabi Pour gelang es mir zu vertrauen. Mit diesem Vertrauen löste sich dann alles sehr schnell zum Guten. Heute geht es mir besser denn je zuvor, ich habe meine Lebensfreude wieder gefunden und habe noch viele Pläne und Ziele, mit anderen Worten, ich bin glücklich auf dieser Erde zu sein.
Ich danke von ganzem Herzen Herrn Reza Ketabi Pour, denn ohne seine Hilfe hätte ich das nie geschafft.

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(Panikattacken, Herzrasen, Depressionen, Antriebslosigkeit, Dickdarmkarzinom)

Christine, 2006

Im Laufe meiner Partnerschaft hatte ich immer wieder das Gefühl für ALLES verantwortlich zu sein und keine Hilfestellung durch meinen Partner zu haben. Meine beiden Kinder wurden innerhalb eines Jahres geboren und ich habe jedes Mal bis zum Tag der Geburt im gemeinsamen Betrieb gearbeitet sowie ein Haus mit Garten betreut. Im Laufe der Zeit haben sich dann Panikattacken, Herzrasen und Depressionen eingestellt und ich habe mich damit überhaupt nicht identifizieren können, weil ich früher ein sehr unkomplizierter, fröhlicher Mensch war. Also habe ich mich auf die Suche gemacht, um wieder so zu werden, wie ich einmal war und habe meinen Weg in der energetischen Heilarbeit gefunden, die mich sehr glücklich und zufrieden macht. Als mein Mann an starkem Leistungsverlust litt, trat Herr Ketabi in unser Leben. Er behandelte meinen Mann sehr erfolgreich gegen seine Antriebslosigkeit, entdeckte sehr alte gespeicherte Muster in ihm und löste diese auf. Als einige Monate später ein Dickdarmkarzinom im 3.Stadium diagnostiziert wurde war das Erstaunliche, dass im Körper trotz des fortgeschrittenen Stadiums KEINE Metastasen vorhanden waren, was auf die Heilarbeit von Herrn Ketabi zurückzuführen ist.
Während dieser Zeit habe auch ich die Behandlungen von Herrn Ketabi sehr genossen. Wir haben alte traumatische Erlebnisse, die ich immer noch mit mir herumgeschleppt habe, mit sehr starken Auflösungsbegleiterscheinungen aus meinem Körper und aus meinem Unterbewusstsein entfernt. Das hat dazu geführt, dass sich mein Selbstbewusstsein enorm gesteigert hat, dass ich mir selbst sehr viel zutraue, dass ich gelernt habe NEIN zu sagen, wann immer ich es für richtig finde um auch zum JA stehen zu können. In der Zwischenzeit habe ich sogar auch den Mut gefunden mich mit REIKI Therapien und Energieheilarbeit selbständig zu machen, um auch anderen Menschen hilfreich zur Seite stehen zu können.
Danke Herr Ketabi für Ihre wertvolle Heilarbeit an mir und meinem Mann.

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(manisch depressiv, fehlendes Selbstbewusstsein, Asthma, Knieverletzung)

Martina, 2006

Ich suchte für mich Hilfe und Heilung. Ich litt massiv unter manisch depressiven Verstimmungen, wobei diese Launen extrem schnell ineinander umschlagen konnten. Dadurch fühlte ich mich sehr unausgeglichen und hatte das Gefühl keine Kontrolle über mich zu haben. Weiters hatte ich sehr wenig Selbstbewusstsein und fand nichts Schönes an mir. Das machte mich sehr traurig. Weiters war ich trotz meines jungen Alters häufig krank. Ich wollte unbedingt etwas ändern. Von einer Freundin hörte ich über die Heilmethode von Hr. Ketabi und nahm an einem Workshop von Hrn. Ketabi teil. Hr. Ketabi erklärte uns, dass er das Heilpotential in unserem Körper aktiviert und somit dem Körper hilft sich selbst zu heilen. Ich fühlte zum ersten Mal eine Schwere, Kribbeln, eine starke Energie in meinem Körper, die einen durchströmt und entspannt. Ich habe seit meiner Kindheit Asthma, und als Herr Ketabi seine Hände auf meinem Brustkorb legte, konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben frei durchatmen.
Ich merkte wie die Negativitäten in mir durch die Aktivierung meiner eigenen Heilkraft meinen Körper verlassen konnten. Ich habe die tiefe, heilende Wirkung dieser Energie gespürt, und dadurch veränderte ich mich sehr positiv, was jedem in meinem Umfeld sofort aufgefallen ist.
Das Heilpotential in unserem Körper kann wirklich Wunder bewirken. Ich konnte mit der Geschichte meiner Mutter, die vor 10 Jahren verstarb, nicht abschließen. Ich empfand großen Zorn ihr gegenüber, und dieser Zorn hielt mich gefangen. Nach dem Workshop Tag ging ich nach Hause und reflektierte über meine Probleme mit ihr, und plötzlich überkam mich die lange ersehnte Antwort aus meinem Inneren. Ich wusste genau, wo und warum ich in meinem inneren Konflikt stecken geblieben war. Die tiefere Erkenntnis kam auf einmal sehr schnell zu mir. Es ist fast unglaublich. Womit ich schon 10 Jahre kämpfte, löste sich plötzlich wie eine Lawine.
Ich machte auch ein weiteres Erlebnis über die Heilkraft in unserem Körper. Eine Freundin von mir hatte eine Knieverletzung und konnte trotz Physiotherapie keine Besserung in der Bewegungsfähigkeit feststellen. Nach einer Einzelsitzung von 15 Minuten, bei der ich anwesend war, war eine deutliche Besserung in der Bewegung da! Außerdem kenne ich persönlich einige Menschen, die durch diese spezielle Methode zu einem glücklicheren Seelenzustand geführt werden konnten! Ich selbst bin eine davon. Ich fühle mich endlich wieder glücklich und ausgeglichen, habe mehr Selbstbewusstsein und mag meinen Körper wieder. Das alles führt natürlich dazu, dass ich mich sehr wohl in meiner Haut fühle. Ich genieße es, die Wurzeln meiner Probleme zu erkennen, und das befähigt mich selbst zu entscheiden, wie ich das Problem löse und wann ich mich besser emotional aus einer Situation entferne. Meine traumatischen Erlebnisse sind zwar passiert, aber sie können mich nicht mehr emotional beherrschen! Das gibt mir die größte Freiheit, es ist, als ob eine große Last von einem abfällt. Ich bin nun fähig meine Mutter wieder zu lieben, weil ich die Erlebnisse aus einer viel höheren Perspektive aus betrachten kann! Ich hatte auch früher große Probleme anderen meine Grenzen aufzuzeigen. Jetzt wehre ich mich sofort, wenn ich merke jemand geht über meine persönlichen Grenzen. Also gibt es eigentlich keinen verborgenen, verdrängten Zorn mehr. Meist kommt es gar nicht so weit, dass er überhaupt entstehen könnte! Zudem merke ich, dass mein Immunsystem viel stärker und besser arbeitet! Früher war ich oft auf der Suche nach dem Sinn des Lebens und nun kann ich zum ersten Mal ruhig sein und einfach genießen da zu sein. Ich habe tiefen Frieden in meinem Herzen für mich gefunden, das ist wundervoll.

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(Herzrhythmusstörungen)

Heinrich, 2006

Bis zum Juni 2004 dachte ich, unsere Familie wäre unverwundbar. Am 6. Juni verunglückte einer meiner drei Söhne mit dem Motorrad tödlich. Er war in unserer Gruppe (gesamte Familie motorradbegeistert und oft gemeinsam unterwegs) der sicherste und vorsichtigste Fahrer. Das gemeinsame Warten mit meiner Frau im Spital während der Operation, die Gewissheit des Todes, der Schmerzschrei meiner Frau, es war schrecklich.
Ich bekam immer öfter Herzrhythmusstörungen. Nachdem ich medizinisch "auf Herz und Nieren" untersucht wurde, konnten keine organischen Fehler festgestellt werden. Die Gedanken an meinen verunglückten Sohn verursachte in meinem Herzen unvorstellbaren Schmerz und nur allzu oft dachte ich an ihn. Meine Frau empfahl mir, mich mit Herrn Ketabi zu vereinbaren, der ihr schon bei der Bewältigung des Todes unseres Sohnes sehr geholfen hat. Als starker Mann, der es gewohnt ist, die Probleme selbst zu lösen, wollte ich zunächst nicht recht. Da die Herzprobleme immer öfter auftraten, vereinbarte ich dann doch einen Termin mit Herrn Ketabi.
Herr Ketabi meinte, wir werden gemeinsam den Tod meines Sohnes aufarbeiten. Ich sagte, dass ich meinen Sohn ja nicht vergessen will, davon kann keine Rede sein, meinte Herr Ketabi. Bei den vier Sitzungen gingen wir intensiv auf den Unfalltod, die Umstände, aber auch die erlebten schönen Zeiten mit meinen Sohn ein.
Ich denke natürlich noch oft an meinen Sohn, nur verursachen diese Gedanken nicht den starken Schmerz, den ich bisher empfand.

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(Emotionale Disharmonien)

Franz, 2006

Ich habe eine Seminarreihe absolviert, die mir informativ als auch geistig sehr geholfen hat, Erlebnisse wieder ins Leben zu rufen, die man verdrängt und in seinem Gedächtnis falsch abgelegt hat. Infolge dieser Seminare kam es auch zu div. emotionalen Disharmonien, denn wenn ich negative Erlebnisse in meinem Leben hatte, habe ich diese verdrängt und in der Heilarbeit mit Hrn. Ketabi gelangten sie noch einmal an die Oberfläche. Was ich dadurch gelernt habe und womit ich jetzt umgehen kann ist solche Erlebnisse selber aufzuarbeiten und abzuschließen. Das war eine sehr wichtige Erkenntnis für mich.
Nach Auflösungsaufarbeiten hatte ich immer diesen metallischen Geschmack. Während einer Seminarreihe - Auflösung zw. 15-21 Jahre, hatte ich während einer Auflösung, bei welcher mich Hr. Ketabi vorbereitet hat, damit die schlechte Energie über Hände und Füße den Körper verlässt, eine komplette Lähmung. Meine Hände und Füße verkrampften sich und ich konnte meinen Körper, nicht einmal meine Lippen, über eine halbe Stunde lang bewegen. Das hat sich durch die weitere Heilarbeit wieder verflüchtigt.
Interessant war zu beobachten wie der Körper auf die Heilarbeit von Hrn. Ketabi reagierte. Auf dem Weg zu einem Termin (ca. 1km durch Wien), bei dem eine Auflösungsarbeit gemacht wurde und in einem Gespräch schon über die Auswirkung aufgeklärt wurde, dass es Gegenreaktionen vom Körper geben kann, wenn man Muster in seinem Geist ändert. Auf dem Weg zum Termin tat mir vorerst nur ein wenig der Oberschenkel weh, was sich das über das Knie erweiterte. Nach der Hälfte vom Weg taten mir schon beide Beine weh, sodass ich fast nicht mehr gehen konnte. Genauso mein Rücken und so weiter, dass ich fast auf allen Vieren zum Termin kam, doch ist als ein Prozess zu verstehen, weil ein Teil von mir sich gegen die Heilung gewehrt hat.
Ich empfand die Heilarbeit mit Hrn. Ketabi als sehr angenehm, einfühlsam und sehr verständnisvoll. Er ist im Laufe der Zeit ein richtiger Freund geworden, mit dem man über alles sprechen kann.
Ich kann nur jedem empfehlen einfach daran zu glauben, nehmt die Hilfe in Anspruch. Ihr könnt dadurch euren Körper und Geist um einiges besser kennen lernen und daraus profitieren.
Es ist einfach wichtig mehr über sich zu erfahren, damit man sich auf sein weiteres Leben besser vorbereiten kann, bzw. auch ob man sich auf dem richtigen Weg befindet und erkennt, wenn es nicht der Richtige ist.

 

(Gehirntumor, Zyklusunregelmäßigkeiten, Schilddrüse)

Birgit, 2005

Zu Beginn des Jahres 2004, ich war 21, wurde bei ein Prolactinom, ein gutartiger Hypophysentumor, festgestellt. Zuvor war ich schon einige Jahre wegen Zyklusunregelmäßigkeiten und einer Schilddrüsenunterfunktion in ärztlicher medikamentöser Sitzung. Eine Freundin riet mir sofort zu einer Sitzung bei Hrn. Ketabi Pour. Da ich aber ein sehr skeptischer Mensch bin und von alternativer Medizin bis dahin recht wenig gehalten habe, konnte ich mich nur sehr zögerlich dazu entschließen, ihren Rat doch zu folgen. Eine Sitzung reichte, um mich zu überzeugen, dass doch etwas an dieser Sitzung dran ist. Trotzdem blieb die Skepsis.
Bevor meine Sitzung bei Ketabi Pour begann hielt sich mein Selbstbewusstsein sehr in Grenzen. Ich war ständig nervös, konnte sehr schwer Entscheidungen treffen, unter Druck oft gar nicht. Wenn ich über meine Gefühle sprechen sollte oder wollte, fehlten mir immer die Worte, es war als ob ein Kloß in meinem Inneren den Weg nach außen versperren würde - ich wollte etwas sagen, aber ich konnte es nicht. Wenn Entscheidungen zu treffen waren, bestand meine größte Angst darin, diese falsch zu treffen. Warum weiß ich nicht, ich habe auch in der Vergangenheit nie so entschieden, dass negative Folgen daraus entstanden wären. Das Gefühl, ich müsste perfekt sein, war ständig da.
Jetzt, nach einigen Sitzungen mit Hrn. Ketabi Pour fühle ich mich sehr wohl. Das innerlich verkrampfte Gefühl ist weg. Meine Nervosität hat sich sehr gebessert und ich gehe mit mehr Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit auf neue Aufgaben zu. Entscheidungen zu treffen ist für mich nach wie vor schwierig, es bereitet mir aber bei weitem nicht mehr solches Kopfzerbrechen wie vorher. Außerdem ist seit dem Feststellen meiner Krankheit und den Beginn meiner Sitzung mein Erleben viel emotionaler geworden - früher berührte mich kaum etwas, jetzt könnte ich oft wegen Kleinigkeiten weinen, aus Freude, wie auch aus Trauer oder Ärger.
Bei der letzten Kontrolluntersuchung vor ca. 1 Monat wurde wieder eine MR-Aufnahme meines Kopfes gemacht. Erfreulicherweise konnten die Ärzte keine pathologische Veränderung meiner Hypophyse mehr feststellen und auch die Prolactinwerte sind nur wenig erhöht. Ich lachte Hrn. Ketabi Pour bei unserem ersten Treffen innerlich aus, als er mir erzählte "eine chronische Beschwerde wird häufig durch gespeicherte negative Ereignisse im Körper hervorgerufen". Heute sehe ich, dass er Recht hatte und möchte ich mich bei ihm herzlich bedanken.

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(Stressymptome, Schuldgefühle, paranoide Psychose)

David, 2005

Lieber Leser, liebe Leserin!
Im Oktober des Jahres 2003 fand mein Leben, wie ich es bisher kannte, ein plötzliches Ende. Ich hatte monatelang bis zu 80 Stunden in der Woche gearbeitet, war vom Elternhaus in eine eigene Wohnung übersiedelt und unterhielt eine lockere Beziehung zu einem Mädchen. Man kann die Phase als ziemlich stressig charakterisieren und ich hatte sehr wenig Zeit für mich selbst, meine Familie oder meine engsten Freunde. Ich stand also ständig unter Strom und es war unmöglich für mich am Abend zu entspannen oder "runter zu kommen" ohne ein paar Joints zu rauchen. Langsam schlichen sich Symptome wie Größenwahn leichte Verfolgungs- und Beobachtungsideen ein, die ich aber in meinem ständigen Rauschzustand nicht als solche erkannte.
Am 31. Oktober kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung am Arbeitsplatz und plötzlich öffnete sich ein Fenster zu einem Teil meines Bewusstseins, den ich zuvor nicht kannte. Meine Sinneswahrnehmung war völlig gestört. Ich weinte bitterlich, hatte extreme Schuldgefühle weil ich mich als schlechten Menschen erkannte und konnte mich nicht mehr auf meine Arbeit konzentrieren. Ich ging in meine Wohnung und versuchte alle meine Freunde zu erreichen um sie zum Kampf gegen das Böse aufzurufen. Ich sagte ihnen, dass ich sie liebte und ich ihre Hilfe gegen die bösen Geister brauchte. Natürlich fragten sie sich, was mit mir los sei oder welche Droge ich diesmal erwischt hatte. Schließlich überzeugte mich ein Freund meine Eltern anzurufen, die mich schnell abholten und ins Elternhaus brachten. Ich redete die ganze Nacht von den Geheimnissen des Universums und auch in den folgenden Tagen waren die Liebe, Ursache und Wirkung, Gott und die bösen Mächte, gute und böse Menschen die Themen mit denen ich nicht fertig wurde. Meine Eltern glaubten ich sei in einem Rauschzustand der sich legen würde und führten mich zu einem psychiatrischen Notdienst, wo mir der Arzt Schlaftabletten verschrieb. Einige Tage später, die Symptome wurden immer schlimmer, brachten mich meine Eltern zu einem Psychiater, der bei mir paranoide Psychose diagnostizierte und mir starke Medikamente verordnete. Er hielt es für das Beste, bei meiner Familie zu wohnen und ambulant in seiner Praxis behandelt zu werden. Die Medikamente dämpften mich stark aber konnten mich nicht heilen. Ich spürte einen starken Energieverlust beim Ankämpfen gegen diese Krankheit aber konnte mich aus meiner psychotischen Welt nicht befreien. So kam es, dass ich am 16. Dezember in der Baumgartner Höhe aufgenommen wurde wo ich aber auch keine Hilfe fand. Ich bekam nur noch mehr Medikamente.
Ich verließ das Krankenhaus und obwohl ich nicht in der Lage war für mich zu kochen oder Einkäufe zu erledigen zog ich wieder in meine Wohnung wo ich beschloss meinem Leben ein Ende zu bereiten. Nach der Entgiftung im Wilhelminen Spital wurde ich im AKH aufgenommen wo ich andere Medikamente bekam. Langsam verschwanden die Symptome der Psychose ich fühlte aber eine unerträgliche Leere, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Ich betrachtete meine Mitmenschen mit Neid, weil sie alles machen konnten und ich nur ein armer Irrer war. Ich hatte kein Selbstwertgefühl, hasste mein Leben und verbrachte den Tag mit Schlafen. Da die Therapie bei mir nicht anschlug beschlossen die Ärzte nach 8 Monaten Sitzung mich in eine therapeutische Wohngemeinschaft zu stecken, wo ich lernen sollte meine Krankheit zu akzeptieren und weiterzumachen. Dort zog ich mich zurück und flüchtete mich in eine Welt aus Schlafen und Fernsehen. Ich unterhielt keine sozialen Kontakte zu meinen Mitbewohnern und vermied Gespräche und Therapien so gut es ging. Mein Leben war gelaufen.
Im Januar 2005 kam ich zum ersten Mal zu Herrn Ketabi. Ich betrachtete es als meine letzte Chance wieder ein normales Leben zu führen und die Krankheit zu überwinden. Ich war bereit alles zu tun was mir empfohlen wurde und verließ voller Hoffnung die Praxis. Nach kurzer Zeit verspürte ich wieder Energie in meinem Körper und verwendete die neu gefundene Kraft um Schritte in Richtung Gesundheit zu setzen. Ich begann mehr über meine Probleme zu reden, suchte wieder soziale Kontakte, setze konstruktive Aktivitäten an und übernahm mehr Pflichten im Haushalt. Ich begann mich wieder auf meinen Tag zu freuen weil ich jeden Tag ein wenig gesünder wurde und nahm, wieder Tätigkeiten auf, die mir früher einmal Spaß gemacht hatten. Mein Psychiater stellte bald eine deutliche Besserung fest und setzte meine Medikation immer weiter herunter. Nach einiger Zeit begann ich wieder Auto zu fahren da meine Konzentration und meine Stimmung sowie mein Antrieb fast normal wurden. Ich organisierte eine große Party und lud Freunde, die ich im letzten Jahr nicht sehen wollte ein um ein starkes Lebenszeichen von mir abzugeben. Alle waren erleichtert und hoch erfreut, dass es mir wieder besser ging.
Im Herbst möchte ich wieder arbeiten und im Februar habe ich vor weiter zu studieren um später mein Leben denen widmen zu können die auch an einer seelischen Krankheit leiden oder gelitten haben. Ich bin Herrn Ketabi sehr dankbar und bin froh ihn als Freund der Familie betrachten zu können. Ohne ihn hätte ich das niemals alles geschafft.

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(Traumatische Erlebnisse, emotionale Probleme)

Frau Z., 2005

Ich erhielt am 6. Juni 2004 einen Anruf von der Polizei: "Ihr Sohn hatte einen Motorrad Unfall!" Nachdem ich im Krankenhaus ankam, erfuhr ich, dass die Ärzte meinem Sohn nicht mehr helfen konnten. Plötzlich brach für mich eine Welt zusammen und es war nichts mehr wie vorher. Ich empfand Zorn, Enttäuschung, Sinnlosigkeit und eine tiefe Traurigkeit. Ich empfand eine massive Starre in meinem ganzen Körper und konnte seit dieser Zeit mein Leben nicht mehr bewusst wahrnehmen, ich lebte wie eine Marionette. In Folge dessen kamen auch körperliche Beschwerden. Ich konnte meine Halswirbelsäule schwer bewegen und empfand einen starken Druck in meinem Brustkorb.
Auf der Suche nach Hilfe erfuhr ich durch eine Bekannte über die Heilmethode von Hr. Ketabi. Obwohl ich erst skeptisch war, ob diese Methode richtig für mein Problem ist, entschloss ich mich diese trotzdem in Anspruch zu nehmen. Ich kam am 2. April 2005 zu Herrn Ketabi. Durch unsere erste Begegnung war ich überzeugt, dass ich da richtig bin. Die Belastung die mich für zirka ein Jahr wie eine Berg und Talfahrt begleitet hat war in zwei Sitzungen komplett weg.
Heute, kann ich den Tod meines Sohnes akzeptieren und kann auch mein Leben wieder bewusst wahrnehmen. Ich denke heute mit Dankbarkeit an meinen Sohn und bin froh dass ich ihn haben durfte.
Ich danke Herrn Ketabi, dass er das für mich ermöglicht hat.

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(Untergewicht, extreme Nervosität, kein Selbstvertrauen, Wutanfälle)

Michael, 2005

Vor ca. 8 Monaten erfuhr ich durch Zufall von Hrn. Ketabi. Meine Nichte erzählte mir von einem Therapeuten, der über besondere Kräfte verfügt und damit einem Kind ihrer Arbeitskollegin sehr geholfen hatte. Sie meinte, ich müsse mit meinem Sohn unbedingt zu ihm fahren. Ich hielt aber von solchen Therapeuten sehr wenig. Für mich waren diese so genannten Wunderheiler bloß Personen, die die psychische Schwäche kranker, hilfesuchender Menschen ausnutzen um Profit daraus zu schlagen. Ich habe es berufsbedingt erlebt, dass dies fürchterliche Folgen haben kann. Trotzdem entschloss ich mich mit meinem Kind (14 J), zu Hrn. Ketabi zu fahren, denn ich wollte alles versuchen, um meinem Jungen zu helfen.
Er hatte bei einer Größe von 1,60 m ein Gewicht von 35 kg. Nicht nur sein äußeres Erscheinungsbild war erschreckend, sondern auch sein psychischer Zustand war sehr besorgniserregend. Er litt unter extremer Nervosität und hatte sein Selbstvertrauen verloren. Er reagierte mit Wutanfällen(besonders gegenüber seinem Vater und seinem kleinen Bruder) und zugleich war er mutlos und traurig. Er zog sich immer mehr in seinen vier Wänden zurückt und wollte am liebsten nicht mehr angesprochen werden.
Der Auslöser all dieser Probleme, war eine sehr schwere Angina. Nach 3 wöchiger Therapie konnte er endlich wieder in die Schule gehen, doch bereits nach 2 Tagen hatte er einen Rückfall. Trotz bester medizinischer Versorgung war sein Abwehrsystem so geschwächt, dass er nach kurzzeitiger Besserung sofort den nächsten Infekt hatte. Dies dauerte bis Mitte Jänner. Danach zeigten sich keine klinischen Symptome mehr, aber er hatte nach wie vor Fieber. So kam er zur Durchuntersuchung ins Krankenhaus. Es konnte aber zum Glück keine schlimmere Erkrankung festgestellt werden.
Im Februar war er endlich wieder so weit, stundenweise in die Schule gehen zu können. Dank einer guten Freundin (sie hatte während seiner Krankheit laufend mit ihm gelernt); schaffte er den Wiedereinstieg. Doch in den folgenden Wochen war er einem extremen Druck ausgesetzt, denn Prüfungen und Schularbeiten mussten positiv erledigt werden. Fast 3 Monate nachzuholen war nicht einfach, aber er schaffte es. Zeit um sich richtig zu erholen hatte er aber nicht. Ich hoffte, dass er sich in den Ferien richtig regenerieren würde. Doch trotz normaler Ernährung, Alternativmedizin und viel Ruhe nahm er nur 1 kg zu.
So hatten wir Anfang September 2004 unseren ersten Termin bei Hrn. Ketabi. Nach dem ersten Gespräch wurde mir klar, dass dieser Mensch sehr viel gelernt hat um seine Fähigkeiten auch richtig einsetzen zu können. Auch seine jahrelangen Erfahrungen sprachen für ihn. Auch dass er mit Schulmedizinern zusammenarbeitet fand ich sehr wertvoll. Irgendwie erkannte ich, dass er wirklich aus Überzeugung und Liebe zu seiner Arbeit, helfen will. Doch dass er dies wirklich kann, glaubte ich noch nicht. Nach der zweiten Sitzung wusste ich jedoch, dass mein Kind an ihn glaubte und das war ja das Wichtigste. Er hatte in Hrn. Ketabi nicht nur einen Therapeuten gefunden, sondern auch einen Gesprächspartner, dem er sehr viel Vertrauen schenkt.
Ich selber hatte nach wie vor meine Zweifel und manchmal fragte ich mich, ob ich verrückt sei. Ich begann an etwas zu glauben, was für mich immer nur Unmögliches war. Da ich zum Teil bei den Therapien selbst integriert war, musste ich immer öfter feststellen, dass Hr. Ketabi wirklich Energien besitzt, die sogar mein starkes Bewusstsein beeinflussen konnten. Meinem Sohn ging es zusehends besser. Er hatte bis Dezember bereits 3 kg zugenommen und auch sein psychischer Zustand verbesserte sich. Mittlerweile wiegt er 42 kg und zur Zeit arbeiten sie daran, sein Selbstvertrauen zu stärken. Heute bin ich mir sicher, dass sie auch das noch schaffen.
Ich hoffe, dass auch andere Menschen es schaffen, ihre Vorbehalte abzulegen und einen Menschen finden dem sie vertrauen können. Mein Sohn und ich haben es dank Hrn. Ketabi geschafft.

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(Emotionale Disharmonien)

Sonja, 2005

Ich lernte Herrn Ketabi letzten Sommer kennen. Damals befand ich mich in einer sehr schwierigen Phase meines Lebens. Mein Vater erkrankte völlig unerwartet an Magenkrebs und ich widmete den Hauptteil meiner Aufmerksamkeit seiner Erkrankung und meiner Familie. Ich fühlte mich in dieser Zeit extrem kraftlos, war emotional ungefestigt und versprühte keine besondere Lebensfreude.
Nach einem Gespräch mit einer Freundin, die Herrn Ketabi persönlich gut kennt und die mir über seine Fähigkeiten mit großer Begeisterung berichtete, nahm ich mit ihm Kontakt auf und entschied mich dafür, seine Hilfe in Anspruch zu nehmen und vereinbarte einen Termin für eine Einzelsitzung.
Die Kombination aus Gesprächen, intensiver Körperarbeit und Ernährungsempfehlungen nach der Traditionellen Chinesischen Medizin führten in den letzten Monaten dazu, dass ich mich heute wieder körperlich und seelisch ausgeglichen fühle. Ich empfand beispielsweise zu Beginn meiner Zusammenarbeit mit Herrn Ketabi großes Unbehagen, wenn Menschen auf meine veränderte Aura reagierten bzw. sie positiv wahrnahmen, sobald ich von einer Einzelsitzung kam. Nach und nach konnte ich durch seine Hilfe und Arbeit mit/an mir verschiedene traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit aufarbeiten. Die Konfrontation damit beförderte zum Teil heftige Erinnerungen ans Tageslicht und die Auflösung ging mit unterschiedlich intensiven psychischen und physischen Reaktionen einher. Ich hatte beispielsweise phasenweise starke emotionale Gefühlsschwankungen, die sich zwischen Melancholie, depressiven Verstimmungen bis hin zu leichten Aggressionen und gelegentlichen Zornausbrüchen bewegten. Auch körperliche Erschöpfungszustände, schwere Beine und Gelenksschmerzen speziell an den Fußknöcheln gehörten zu den Auflösungssymptomen. Doch über diese möglichen Symptome wurde ich bereits zu Beginn meiner Zusammenarbeit mit Herrn Ketabi  informiert und er stand mir auch zwischen den einzelnen Sitzungsterminen jederzeit mit Ratschlägen und Hilfeleistungen - sofern sie erforderlich waren - zur Seite.
Ich konsultiere Herrn Ketabi nach wie vor in regelmäßigen Abständen und ich schätze seine Arbeit und seine Methode zur Aktivierung körpereigener Selbstheilungskräfte sehr. Gemeinsam mit ihm ist es mir gelungen, stärker von der rationalen Seite meines Ichs abzuweichen, Körper und Geist als Einheit zu sehen und dadurch mehr Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten und mein Selbst zu bekommen. Ich lerne täglich aufs Neue, bewusst in meinen Körper hineinzuhorchen, diesen neu zu entdecken und so anzunehmen wie er ist. Ich nehme Veränderungen an mir selbst und meinem Körper und eigene Energieflüsse stärker wahr als früher. Ich akzeptiere meine persönlichen Stärken und Schwächen. Ich artikuliere meine eigenen Bedürfnisse und kann mit meinen Gefühlsregungen besser umgehen. Und ich kommuniziere vor allem persönliche Grenzen stärker nach außen und habe weniger Angst, mich unterschiedlichen Situationen des täglichen Lebens zu stellen. Auf diese Weise kann ich mich heute besser öffnen und loslassen, inneren Frieden finden und auf verschiedenen Ebenen persönliches Wohlbefinden (er)leben.

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(Hüftoperation)

Eva, 2005

Sehr geehrter Herr Ketabi!
Nachdem ich vier Wochen vor meiner Hüftoperation stand, wollte ich vorher noch unbedingt Ihre Kunst der Selbstheilungskräfte und Ihre außerordentlichen Fähigkeiten erleben - Mit einem wunderbaren Erfolg.
Ich konnte es kaum glauben, aber schon nach der ersten Sitzung durch Sie, habe ich eine 50%ige Verbesserung verspürt. Es war mir möglich wieder gerade ohne Schmerzen zu gehen und meinen Fuß voll zu belasten. Auch mein Körper und meine Ausstrahlung veränderten sich viel positiver. Das merkte ich daher, da mich einige meiner Freunde darauf angesprochen haben.
Ich bin Ihnen so dankbar und glücklich, dass ich durch Sie meine Operation bis auf weiteres verschieben konnte, vielleicht sogar für immer.
Danke, dass es Sie gibt, es geht mir von mal zu mal besser.
Mit lieben Grüßen
Eva D
P.S.: Es war mir ein Bedürfnis, Ihnen das zu schreiben!

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(Schilddrüsen-Überfunktion)

Benjamin, 2005

Bis vor kurzem quälte mich ein Problem, das mein Leben unangenehm beeinflusste. Ich litt an einer Schilddrüsen-Überfunktion. 1998 traten die Beschwerden zum ersten Mal auf. Seither unterzog ich mich einer Sitzung und nahm regelmäßig Medikamente.
Vor einigen Monaten erklärte mir mein Arzt bei einer Kontrolluntersuchung im Krankenhaus, wie ernst meine Situation sei und überredete mich, zu einer operativen Entfernung der Schilddrüse. Zu Beginn war ich einverstanden, die Operation in drei Monaten durchführen zu lassen. Nach einigen Tagen fühlte ich mich beim Gedanken an die Operation unwohl. Ich informierte mich genauer über die Probleme, die nach einer Entfernung der Schilddrüse auftreten können. Das Wissen darüber beunruhigte mich noch mehr.
Einige meiner Bekannten empfohlen mir, alternative Heilmethoden auszuprobieren. Ich wandte mich zunächst an eine Ärztin der TCM (Traditionell Chinesische Medizin). Sie erklärte mir, dass eine Heilung der Schilddrüse durch chinesische Medizin möglich wäre, jedoch würde dies einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen. Sie unterstützte den Heilprozess mit diversen Kräutern und Akupunktur, und ich bemerkte bald einen Fortschritt. Zusätzlich zur Akupunktur Sitzung stellte ich meine Ernährung etwas um. Dies verbesserte meinen Gesundheitszustand sehr.
Einmal erzählte mir eine Freundin begeistert über die Heilmethode von Hr. Ketabi. Sie empfahl mir, diese Methode zusätzlich zu meiner Sitzung anzuwenden. Daher machte ich einen Besuch bei Hrn. Ketabi und gewann sehr schnell Vertrauen in diese Methode. Ich hatte wieder Hoffnung auf eine deutliche Verbesserung meines Zustandes noch vor der Operation.
Hr. Ketabi informierte mich über die unsichtbare Kraft im Körper, die eine schnelle Selbstheilung ermöglicht. Er erklärte mir bis ins Detail, wie wir diese Energie bewusst erzeugen können und beantwortete alle meine Fragen. Nach einigen Tests konnte er feststellen, dass die Ursache meiner Schilddrüsenprobleme in meiner Zeit beim Militär zu suchen ist, und die Folge gewisser Erlebnisse aus dieser Zeit war. Mit seiner Methode wurden die Blockaden in mir aufgelöst.
Während der Sitzung von Hrn. Ketabi erkannte ich, wie tief diese negativen Erlebnisse aus dieser Zeit in mir eingeprägt waren. Ich konnte ganz deutlich spüren, wie diese Blockaden aufgelöst und mein Kopf freier wurde.
Nach fünf Sitzungen bei Hrn. Ketabi bemerkte ich, dass mein Immunsystem deutlich gestärkt, meine Anfälligkeit für Allergien verringert und mein Leiden an Asthma völlig überraschend verschwunden war.
Da ich ein sehr kritischer Mensch bin, wollte ich herausfinden, ob diese Arbeit auch den Zustand meiner Schilddrüse beeinflusste. Bei meinem nächsten Arzttermin unterzog ich mich daher einem Blut-Test. Die Ergebnisse zeigten, dass meine Werte im normalen Bereich lagen. Mein Arzt hielt nun eine Operation für nicht mehr notwendig.
Vor einigen Monaten noch musste ich eine ganze Palette an Tabletten schlucken, heute brauche ich kaum Arznei und fühle mich sehr gut. Ich empfinde sogar, dass sich mein psychischer und emotionaler Zustand deutliche verbesserte und fühle mich wohl in meiner eigenen Haut. Gedanken über Vergangenheit oder Zukunftsängste bedrücken mich nicht mehr. Ich bin selbstbewusster, beständiger in meiner Beziehung und die Spannungen  zwischen mir und meinen Eltern sind viel weniger geworden. Zudem bin ich heilfroh, dass ich meine Schilddrüse nicht operieren musste.
In der heutigen Zeit, in der diverse Heilmethoden im Übermaß angeboten werden, ist es sehr schwierig, die richtige Wahl zu treffen, welche Methode nun für einen selbst gut wäre. Ich habe die Heilmethode von Hr. Ketabi kennen gelernt und die Heilwirkung persönlich erlebt. Ich kann diese Methode deshalb mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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(Emotionale Schwankungen)

Isabell, 2005

Ein Freund hat mir von seinen positiven Veränderungen nach der Heilarbeit mit Hrn. Ketabi-Pour erzählt. Das hat mich sehr beeindruckt. Außerdem versuchte ich schon lange meinen Zorn besser in den Griff zu kriegen. Ich wurde sehr schnell wütend und fühlte mich leicht persönlich angegriffen. Dadurch hatte ich viele Probleme, vor allem im Umgang mit meiner Mutter. Ich war dauernd mit irgendeinem Problem, das ich zu haben glaubte, beschäftigt. Das hielt mich davon ab, das Leben richtig genießen zu können. Zudem hatte ich Ängste nicht geliebt zu werden. So entwickelte ich bestimmte Vorstellungen und Erwartungen, wie Menschen sich zu verhalten haben, wenn ich ihnen wichtig sei. Sobald sich jemand anders verhielt, fühlte ich mich gekränkt und enttäuscht. Daraufhin setzte ich meine Erwartungen noch höher. Das war ein Teufelskreis. Körperlich hatte ich sehr starke Regelschmerzen und öfter Unterleibsentzündungen.
Als ich zum ersten Mal bei Ketabi-Pour war, wollte ich nichts über meine Beschwerden erzählen. Trotzdem fragte er mich gleich nach Regelschmerzen, weil er eine Blockade im Becken erkennen konnte. Schon nach der ersten Sitzung wusste ich, dass ich genau am richtigen Weg war. Ich entschloss mich an einem Workshop teilzunehmen, jedoch ohne eine bestimmte Erwartung. Ich wusste nur, dass ich glücklich mit mir ohne Bestätigung von außen werden wollte.
Die Auflösung, durch die ich gehen musste, dauerte sehr lange, ungefähr 6 Wochen. Nach dem 2. Workshop-Abend bekam ich Ausfluss, Durchfall, extrem unreine Haut und hatte starke Stimmungsschwanken und Gefühle von Traurigkeit und Zorn. Ketabi-Pour bestärkte mich in dieser Zeit, dass es positiv sei, dass sich mein Körper so intensiv reinige. Nach und nach klangen die Beschwerden ab, und ich merkte, dass ich mich wie neu geboren fühlte. Meine Wutausbrüche, mein Zorn sowie auch meine Unterleibsprobleme waren verschwunden. Meine Regelschmerzen sind auf ein erträgliches Maß gesunken! Ich habe keine Erwartungen mehr an Menschen, die unpassend sind weil ich mich jetzt selbst so lieben kann, dass ich keine Angst vor dem Nicht-Geliebt-Werden haben muss. Diese Veränderungen sind fast von alleine geschehen. Als die Energie meiner Problemwurzeln, die größtenteils in der Kindheit lagen, aktiviert und dann durch den Reinigungsprozess entfernt wurden, veränderte sich vieles in meinem Verhalten sehr schnell. Ich habe seit kurzer Zeit ein tolles Verhältnis zu meiner Mutter, die sehr erfreut, aber auch erstaunt über meine allmähliche Veränderung war. Ich bin zwar noch derselbe Mensch, aber bin nun fähig mir selbst zu helfen und mich innerlich ruhig und glücklich zu fühlen. Meine Wünsche und Vorstellungen gehen ziemlich einfach in Erfüllung. Dafür bin ich zutiefst dankbar.
Hr. Ketabi-Pour hat eine gute Gabe die Seele der Menschen sehen zu können und so kann er ihnen auch helfen. Nach unserer Heilarbeit hat sich meine Verbindung zu Gott und dem Universum enorm weiterentwickelt. Er hat meine eigene Stärke in mir geweckt.
Sie sollten nicht aufgeben an sich und an Gott zu glauben. Gott wird ihnen ein Zeichen schicken, das ihnen den Weg weist. Außerdem möchte ich sagen, dass nichts ohne Grund passiert, man muss ihn nur erkennen wollen!

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(Krebs)

Christine, 2005

Selbstheilung - ist denn so etwas überhaupt möglich? Diese Frage stellte sich mir, als mein Vater 1999 sehr schwer an Krebs erkrankte und ich ohnmächtig mit ansehen musste, wie dieser große, starke Mann, der Zeit seines Lebens auf alternative Heilmethoden, allen voran der Homöophatie, aber auch geistigen Heilweisen, vertraut hatte und dadurch praktisch nie krank war, - wie dieser Mann innerhalb von sechs Monaten, in denen er von der Schulmedizin behandelt wurde, verfiel und schließlich starb.
Viele Faktoren, die zusammengewirkt haben mögen und wenn man es spirituell betrachtet, hat das alles gar nichts damit zu tun, denn eine abgelaufene Lebenszeit ist eine abgelaufene Lebenszeit - unter welchen Umständen auch immer.
Mir persönlich waren seine Krankheit und sein Umgang damit auf jeden Fall eine Lehre: Niemals aufgeben und niemals die Sitzung einer Krankheit in die alleinigen Hände der Schulmedizin legen.
Denn heute weiß ich: Die Selbstheilungskraft ist das größte Geschenk, das Gott uns für unsere Reise durch die Äonen, bis wir wieder zu ihm zurückfinden, mitgegeben hat. Das Notfall-Package sozusagen für unser Sein in Materie.
Also, ich bin ganz überzeugt von den Selbstheilungskräften im Menschen, wenn man die richtigen Helfer und Begleiter auf seinem Weg hat.
Am Morgen des 2. August 2002 wachte ich mit einem schneidenden Schmerz quer durch den Oberkörper auf. Dieser Schmerz war sicher das schlimmste was ich je in dieser Richtung erlebt hatte. Es spürte sich an, als würde jede einzelne Zelle aus meinem Körper herausgerissen. Ich schnappte nach Luft, konnte aber sowieso nicht atmen und war sekundenlang wie gelähmt. Glücklicherweise hatte ich zu jener Zeit unter Anleitung eines indischen Meditationslehrers die wunderbare Technik des Meditierens wiedererlernt gehabt. Die Wahrnehmung der Körpervorgänge, das Zusammenspiel von Körper, Gemüt und Seele, sowie jegliche Art von Entspannung und Loslassen waren mir vertraut und ich setzte sie jetzt auch sofort ein. Was mir ganz bestimmt in diesem Moment und vor allem auf meinem weiteren Weg überaus geholfen hat.
Ein Jahr lang hielten mich undefinierbare Schmerzen quer durch den Oberkörper auf Trab. Ein Jahr lang versuchte ich alle möglichen und einige unmögliche Therapien und Methoden, um ihm zu entkommen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch gar keine Vorstellung von dem Ausmaß meiner Krankheit, aber auch keine Ahnung davon, welchen Sinn eine derartige Krise haben kann.
Im Sommer 2003 kam ich dann das erste Mal in die richtigen Hände und diese fanden mittels einer sehr aufwendigen Testmethode (Bioresonanz) heraus, was in mir tobte: Es war der Eppstein-Barr-Virus, der mich derart quälte. Ein darauf folgender Bluttest bestätigte diese Aussage.
Dieser Virus ist, laut medizinischer Literatur, die ich später in die Hände bekam, sehr oft einer der Vorboten und/oder Begleiter von einer Krebserkrankung.
Der Virus wurde ausgeleitet und auch mittels geistiger Heilarbeit neutralisiert und der Effekt war ein überwältigender: Ich hatte innerhalb von vierzehn Tagen keine Schmerzen mehr! Ich konnte mich wieder frei bewegen, laufen, lachen, tief einatmen, ich war sogar so verwegen, tanzen zu gehen - und selbst diese Probe bestand mein Körper. Was war ich glücklich!
Bis zu dem Zeitpunkt (etwa zwei Monate später), wo ich einen Auffahrunfall hatte, bei dem der zweite Lendenwirbel in sich zusammenbrach und der Rest davon in den Rückenmarkskanal rutschte. Was jetzt an Schmerzerfahrung begann, das lässt sich mit Worten nicht beschreiben. Diesmal allerdings nicht im Oberkörper, sondern ausschließlich im Becken und dem rechten Oberschenkel.
Nach diversen Untersuchungen (Röntgen, MRT, CT etc.) eröffnete man mir: "Sie haben Brustkrebs mit Metastasen im Knochengerüst und in der Leber. Vermutlich auch im Schädel. Ihre Wirbelfraktur können wir zur Zeit leider nicht operieren, dazu sind sie zu schwach und auch ihr Knochenmaterial ist zu porös. Den Krebs heilen können wir auch nicht mehr, dazu ist er schon zu weit fortgeschritten, aber eines können wir auf jeden Fall noch für sie tun, nämlich, ihre Lebensqualität bis zum Schluss erheblich verbessern."
So! Da war ich also jetzt doch gelandet. Und noch dazu mit "derselben" Diagnose, an der mein Vater vier Jahre vorher gestorben war. Der Schock über diese Diagnose saß nicht so tief, wie man jetzt vermuten würde, denn erstens war ich immer schon eine Meisterin des Verdrängens gewesen und zweitens glaubte ich diese Diagnose einfach nicht, nicht eine Sekunde lang. Ich ließ sie einfach nicht in mich rein und ich denke, dass mir das, unter vielem anderen auch, sehr geholfen hat.
Im Februar 2004 wurde ich als "unheilbar" aus der Klinik entlassen und richtete mich in den folgenden Wochen zu Hause ein. Behindert wie ich war, bekam ich eine Heimhilfe für eine Stunde am Tag zur Seite gestellt, weiters musste ich mich um eine Haushaltshilfe kümmern, da ich mich weder bücken noch drehen, noch aus eigener Kraft stehen, kaum sitzen und gehen nur mit Gehhilfe und Mieder konnte. Die Wohnung musste dementsprechend eingerichtet werden, mit Hilfsgeräten in Bad, Toilette und einem speziellen Gesundheitsbett, das meinen Rücken ganz gerade hielt.
Anfang April musste ich in die Klinik zur Kontrolle in die Orthopädie und einer weiteren Infusion für die Knochenhärtung. Nach vier Stunden Wartezeit und dann diversen Röntgenaufnahmen meiner Wirbelsäule brach plötzlich die große Aufregung aus. Zwei weitere Wirbel wären von Metastasen "angenagt" und der eine in der Halswirbelsäule stünde kurz vor dem Zusammenbruch. Eine grauenvoll starre Hartgummi-Halsstütze wurde mir verpasst und ich mit den Worten entlassen, dass ich dieselbe durch Wochen hindurch Tag und Nacht (außer beim Schlafen) tragen müsse. Und zehn Bestrahlungen für diesen Wirbel wurden angeordnet. Das war ein Schock! Zwei Mieder am Leib, gänzlich bewegungsunfähig und die Sorge, ob und wo und wie viel da noch weiter wächst. Wieder waren alle meine Selbstheilungssinne gefragt, die mich aus diesem verängstigten, erstarrten, tiefschwarzen Zustand herausholen mussten. Wieder halfen nur Meditation und Gebet. Und nach einer Nacht und einem Tag tiefster Versenkung wusste ich zum zweiten Mal: "Das stimmt so nicht!" Und legte die Halsstütze ab, um mit Gottes Hilfe meinen eigenen Weg zu gehen.
Ende April 2004 kam ich zum zweiten Mal in die richtigen Hände. Nämlich über Empfehlung zu Reza Ketabi, der mittels Energieheilarbeit die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert und außerdem gerade im Bewegungsapparat große Fortschritte bei der Wiedererlangung der Bewegungsmuster und Beweglichkeit erzielt.
Als ich zu Herrn Ketabi kam, war ich ein Bündel an Schwäche, Zittern, Gehbehinderung und schmerzerfüllt von einem Dauerschmerz im rechten Oberschenkel. Ich konnte keine halbe Stunde durchgehend sitzen, gehen max. 10 min. nur mit Rollator (Gehhilfe) und ich konnte mich natürlich weder beugen, noch im Oberkörper drehen, noch in die Knie gehen, schwerst nur einige, wenige Stufen steigen (mit Hochziehen am Geländer).
Herr K. holte sämtliche Negativinformationen, die in meinen Zellen gespeichert waren, rein energetisch aus meinem Körper heraus und „füllte mich mit Positivenergien ab“, die mein Selbstheilungskräftepotential verzehnfachten und innerhalb von zweieinhalb Wochen konnte ich mich bereits aufrecht hinsetzen (für ein paar Minuten, aber dafür ohne Mieder!), mit Rollator schon eine halbe Stunde gehen und Stufen steigen bis in den zweiten Stock.
Er aktivierte meine Selbstheilungskräfte in einem Ausmaß, dass es mir schon bald unheimlich wurde und ich um eine Pause bat, bzw. um Verminderung des Tempos, da ich seelisch-geistig nicht Schritt halten konnte.

Zu ungefähr derselben Zeit führte mich mein Höheres Selbst zu einer Feldenkraistherapeutin, die auf der rein körperlichen Ebene an mir arbeitete und zu dem großen Ganzen ein gutes Stück beitrug und bis heute beiträgt.
Die Heilarbeit dieser beiden wunderbaren Menschen war überaus erfolgreich, Herr Ketabi ging dazu über, auch mit Handauflegen, Ausstreichen, mit den Meridianen, mit spezieller Massage und verschiedenen anderen Techniken zu arbeiten, so dass ich heute ohne Rollator gehen kann, frei sitzen kann, Stiegensteigen ist kein Problem mehr, und meinen Haushalt kann ich auch zum größten Teil alleine bewältigen.
Eine meiner größten Freuden war kürzlich, als ich nach einjähriger Pause meinen Kater zum ersten Mal wieder vom Boden hochheben und längere Zeit im Arm halten konnte. (Solange man gesund ist, hat man von dem Reichtum, den man besitzt, gar keine Ahnung!) Mein Stützmieder kann ich in der Wohnung stundenweise ablegen und aufrecht und frei sitzen bereitet mir, ganz gleich auf welcher Unterlage, kein Problem mehr.
Der Schmerz im rechten Oberschenkel ist ganz weg und ich konnte gleichzeitig im letzten halben Jahr die Schmerztabletten von acht auf dreieinhalb Stück am Tag reduzieren.

Diese unglaublichen "Erfolge" verdanke ich vielen verschiedenen Faktoren und ist auch eine große Gnade; zu einem Großteil aber Herrn Ketabis wunderbarer und gesegneter Arbeit. Ich habe ihm viel zu verdanken und hoffe, dass er noch vielen Menschen so großartig helfen kann wie mir.

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(Erblungenkrankheit)

Thomas, 2005

Ich habe eine Krankheit, die erblich bedingt ist. Mir fehlt schon von Geburt an ein körpereigenes Enzym, das für den Schutz der Lunge verantwortlich ist. Vor 10 Jahren bekam ich Beschwerden mit dem Luftkriegen, ich hörte dann auch auf zu Rauchen, aber das nützte dann nicht mehr wirklich. Eines Tages schwollen meine Beine extrem an, weil mein Herz-Lungensystem es nicht mehr schaffte das Wasser weg zu transportieren. Daraufhin kam ich für 8 Wochen ins Krankenhaus, wo die Ärzte mir mitteilten, dass eine Lungentransplantation notwendig sei, weil meine Krankheit so rasch progredient sei. Damals durfte ich mich nicht mehr anstrengen und wurde mit Sauerstoff versorgt. Das alles war vor 2 Jahren, und als ich damals von Ketabi-Pour hörte, wollte ich es mit seiner Heilmethode versuchen. Schon nach einigen Sitzungen bei ihm fühlte ich mich viel besser und bei der nächsten Kontrolle im Krankenhaus konnten die Ärzte die Verbesserung kaum fassen. Seit 1 Jahr brauche ich keinen zusätzlichen Sauerstoff mehr! Nach einer Sitzung war ich am Nachhauseweg und wollte die Straßenbahn noch unbedingt erwischen, und zum ersten Mal seit Jahren begann ich einfach zu laufen, und lief, sodass ich die Straßenbahn noch erreichte!! Das war das schönste Gefühl auf der ganzen Welt, ich fühlte mich so am Leben und spürte, wie die Kraft in mir wieder wuchs. Vorher hatte ich seit 10 Jahren keine anstrengende Tätigkeit mehr verrichtet und war immer schnell außer Atem. An jenem Tag rannte ich bestimmt 50 Meter einfach so, ich konnte es kaum glauben und bin überglücklich

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(Chronische Entzündung des Gehörganges, Nierenbeschwerden, leichte Depressionen, Hautprobleme)

Julia, 2005

Meine Beschwerden begannen vor etwa zehn Jahren und entwickelten sich zu einer chronischen otitis externa - einer immer wiederkehrenden Entzündung des äußeren Gehörgangs. Im Herbst 2003 häuften sich diese Entzündungen, so dass ich alle 2 Wochen zum Arzt musste - eine körperliche und psychische Belastung.
Durch meine Schwester wurde ich dann auf das Ketabi Center aufmerksam. Obwohl ich ein sehr kritischer Mensch bin und zugegeben meine Zweifel hatte, rief ich an und hatte ein paar Tage später einen Termin.
Ich hatte 4 Sitzungen im Zeitraum von ca. 3 Monaten. Es stellte ich heraus, dass mein Schwachpunkt die Nieren und nicht meine Ohren waren.
Durch Lösen von energetischen Blockaden, geistige Rückführung in meine Vergangenheit und die Auflösung meiner negativen Erlebnisse stellte sich eine Besserung der Beschwerden ein. Diese Zeit war jedoch nicht einfach für mich. Die körperliche Reinigung und Entgiftung brachte anfangs leichte Depressionen mit sich und auch körperliche Symptome (ua. Hautprobleme). Es dauerte einige Tage, dann begann ich mich besser zu fühlen und den guten Effekt zu spüren. Ich spürte Leichtigkeit, Freude, Reinigung und Hoffnung auf Gesundheit.
Gegen Ende der Sitzung arbeiteten Hr. Ketabi und ich auch an der Ernährung. Es stellte sich heraus, dass ein Großteil des für mich gut geglaubten Essens für meinen Körper/meine Nieren eher eine Belastung ist.
Seitdem versuche ich mehr auf meinen Körper und seine Signale zu hören und meinen Umgang mit ihm, dem anzupassen. Ich esse weniger Süßes und Milchprodukte, achte auf Bewegung und meide Stress, so gut es nur geht und fühle, dass es mir gut tut.
Jetzt ist es ca. 3 Monate her, dass ich bei Hrn. Ketabi war, und es geht mir sehr gut. Ich musste nur einmal seit dem zum Ohrenarzt, aber das Problem stellte sich nicht als Entzündung heraus.
Ich weiß jetzt, es ist ganz wichtig in sich hinein zu hören, Hilfe zuzulassen, das Problem nicht nur auf der körperlichen Ebene zu suchen, auch, aber es gibt da noch etwas, das viel Einfluss auf uns hat - die Psyche - längst vergessene Erlebnisse, die Umgebung, etc.
Es gibt Menschen, die einem helfen können, das zu erkennen und damit zu arbeiten. Ein ganz großes DANKE!

 

(HIV pos., diverse Ängste, Depressionen, emotionaler Schmerz)

Richard, 2004

Ich bin ein 44jähriger Mann und lebe seit 30 Jahren in Los Angeles, Kalifornien. In meinem Leben hatte ich viele gesundheitliche Probleme. Aber jetzt sehe ich 10 Jahre jünger aus und fühle mich vitaler als je zuvor.
Zu der Zeit als ich zum ersten Mal zu Hrn. Ketabi kam, nahm ich Zoloft gegen leichte Depressionen, Liptor gegen hohes Cholesterin und drei verschiedene Medikamente gegen HIV, die den "Cocktail" ergänzten. Die Nebenwirkungen, auch Lipodystrophie genannt, waren in meinem Gesicht und an meinem Gesäß zu erkennen, und ich hatte Verdauungsprobleme. Ständig kämpfte ich gegen alle Arten von Ängsten, die mich im Alltag verfolgten. Ich startete unzählige Versuche gesund zu werden, war 30 Jahre lang in Psychotherapie, 3 Jahre in einer Gruppentherapie und begann fortlaufend die spirituelle Suche nach Ursache und Nachwirkungen meiner Handlungen, um dem emotionalen Schmerz auf den Grund zu gehen, der durch Angst, Wut, Zorn und finanzielle Probleme ausgelöst wurde. Ich wünschte mir ein Leben mit gesunden Beziehungen zu Menschen.
Die Heilarbeit mit Hrn. Ketabi ermöglichte es mir, tief in mich zu gehen und unheimlich viele der negativen Erinnerungen auszulöschen, die dort verwurzelt waren, und mit positiven Gefühlen und Zielen zu ersetzen. Es gab häufig Momente, in denen ich durch seine Hilfe vitale Lebenskraft spüren konnte, die sich anfühlte wie ein intensives Kribbeln, das meinen ganzen Körper durchflutete. Ich musste husten, schrie, spielte bei Rollenspielen mit, ging über glühende Steine und verhielt mich anderen gegenüber enorm provokativ. Doch dadurch wurde ich mir langsam über die Ursache vieler meiner Probleme klar und es fühlte sich an, als würde ich eine Art "Reinigung" erfahren.
Nach sechsmonatiger Sitzung war ich in der Lage, alle Medikamente abzusetzen, die mir verschrieben worden waren, und über zwei Jahre lang erfreute ich mich bester Gesundheit. Dennoch machte mir der Alltagsstress zu schaffen und zu der Zeit, als Hr. Ketabi nach Wien zog, fiel es mir schwer diszipliniert zu bleiben und den Energiereinigungsprozess fortzuführen. Dadurch wurde die Anzahl meiner T-Zellen stark reduziert und eine neue Mixtur an Medikamenten sollte mir helfen. In der Tat zeigte diese neue Rezeptur sehr gute Wirkung und auch nach einem Jahr äußerten sich keine unerwünschten Nebenwirkungen.
Durch die Heilarbeit mit Hrn. Ketabi wurden mir unglaublich viele wertvolle Fähigkeiten zuteil. Es war mein Schicksal, diese in mein Leben einfließen zu lassen. Ich glaube fest daran, dass ich wieder ohne Medikamente auskommen werde, denn ich habe gelernt, besser auf mich aufzupassen und die Ursache meiner Krankheit an der Wurzel zu packen und zu ändern.
Infolge meiner erfolgreichen Heilarbeit mit Hrn. Ketabi machte ich sogar erste Schritte, die kaputte Beziehung zu meinem Sohn und seiner Mutter wieder zu erneuern, was nahe an ein Wunder grenzt. Gerade als ich mich verloren glaubte, und dachte, vom Pfad des Lebens abgekommen zu sein, wurde ich während einer Übung mit Ketabi zur Körper-/Seelenvereinigung dazu inspiriert, ein Drehbuch zu schreiben. Ich beendete die erste Auflage dieses Buches vor zwei Jahren. Den Rest meiner Zeit verbringe ich damit zu Jonglieren, zu Schreiben, Schauzuspielen, und ein Restaurant zu leiten.
Ich brachte viele meiner Freunde und Kollegen zu Hrn. Ketabi und die meisten von ihnen bemerkten seine einzigartigen Fähigkeiten und seine Kunst des Heilens. Ich bin überzeugt davon, dass Ketabi ein Werkzeug des Heilens ist, er ist eine Art Katalysator dafür, herauszufinden, wer man eigentlich ist, um ein erfülltes Leben führen zu können.

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(Schwere Depression, Beziehungsprobleme, traumatische Erlebnisse, Migräneanfälle, Schlafstörungen)

Frau K., 2004

Vor einem Jahr besuchte ich einen Reiki-Kurs, dort erzählte mir eine Freundin von Hrn. Ketabi und seiner Heilarbeit. Ich selbst hatte mich schon seit 7 Jahren mit solchen Themen beschäftigt und deshalb war ich sofort umso neugieriger. Ich hatte zu der Zeit schwere Depressionen, die all meine zwischenmenschlichen Beziehungen wesentlich erschwerten. Ich entschloss mich einen Workshop zu besuchen. Vorher war ich ebenfalls in Sitzung gewesen, und nahm seit einem Jahr Antidepressiva, was mich maßlos störte und ich wollte damit aufhören. Ich hatte ständig Beziehungsprobleme, in meiner Partnerschaft konnte sich einfach keine Harmonie entwickeln. Das verschlimmerte meine Depressionen und das Gefühl der Sinnlosigkeit noch zusätzlich. Ich fühlte mich immer zu wenig geliebt und einsam und verlassen, denn als Kind wurde ich ohne mein Wollen ins Ausland geschickt und durfte lange Zeit nicht mehr zurück nach Hause. Obwohl es auch bei mir zu Hause alles andere als liebevoll war, da standen Schläge auf der Tagesordnung. So etwas traumatisiert ein kleines Kind enorm. Außerdem suchte ich die Schuld für meine Probleme immer bei anderen und konnte keine herzliche Freude mehr empfinden. Körperlich hatte ich starke Migräneanfälle und litt unter Schlafstörungen, auch Rückenschmerzen hatte ich von Zeit zu Zeit.
Ich besuchte einen Workshop über ein ganzes Wochenende und danach einige Einzelsitzungen. Ketabi aktivierte die eigene Heilkräfte in meinem Körper und löste damit meine negativen Erlebnisse und leitete sie aus meinem Körper aus. Ich habe diesen Prozess erlebt als Taubheitsgefühle, Schwere, ich spürte Kälte, Kribbeln und Vibrationen, manchmal fühlte ich mich auch schwebend.
Durch diese Arbeit hat sich mein Leben um 360 Grad positiv geändert. Es ist, als ob ich neu geboren worden wäre. Die Depressionen sind total verschwunden, wenn ich mich schlecht fühle, dann nur für ganz kurze Zeit! Das ist das schönste Geschenk auf der ganzen Welt für mich. Meine persönlichen wie auch meine beruflichen Beziehungen sind jetzt kein Vergleich zu früher, sie alle haben eine positive Wende erlebt. Außerdem bin ich überhaupt nicht mehr aggressiv, das macht mich total froh und zufrieden. Zudem kann ich mich nun ausgezeichnet auf meine Intuition, mein inneres Gefühl, verlassen!
Aber dafür musste ich auch durch das Feuer gehen. Ich meine die Auflösungssymptome damit. Ich habe alle Depressionen, Ängste uns Aggressionen noch einmal durchleben müssen, bevor sie mich verließen, dabei fühlte ich mich schrecklich alleine und leer. Körperlich bekam ich starke Migräneanfälle und Weinkrämpfe. Mein Körper reinigte sich auch mit Durchfall und Erbrechen, ich glaube mein Körper hat all seine Flüssigkeit ausgetauscht. In dieser schweren Zeit war Hr. Ketabi für mich da, wie ein guter Freund, dafür bin ich ihm sehr dankbar.
Ich führe jetzt ein Leben, wie ich es mir nie erträumt hätte! Ich habe nun eine wundervolle Beziehung zu meinem Partner und auch zum Leben. Ich habe mich von einem eifersüchtigen, aggressiven zu einem verständnisvollen und beruhigenden Menschen entwickelt. Das wollte ich schon mein ganzes Leben erreichen. Diese Veränderung harmonisiert sogar mein ganzes Umfeld!

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(Lungenriss, Depressionen, Todesangst)

Kirstin, 2004

Ich hatte einen schweren Autounfall und dabei einen Lungenriss erlitten, dadurch bekam ich schwer Luft. Nach diesem Trauma war ich dauernd müde und schwach. Mir war auch oft so übel, dass ich erbrechen musste. Außerdem war ich nach dem Unfall sehr lichtempfindlich und hatte öfter Kopfweh. Besonders wenn ich müde und gestresst war, wurden all diese Beschwerden stärker. Das war auf Dauer mehr als belastend.
Außerdem hatte ich riesige Probleme mit meinem Vater zurechtzukommen. Dies war für mich doppelt schwer, weil wir auch noch in der selben Kanzlei arbeiten und so sehr viel Zeit miteinander verbringen. Weiters konnte ich mich nie richtig fallen lassen und wollte dauernd alles kontrollieren. In meiner Beziehung brauchte ich dauernd Bestätigung für mich und meine Taten. Ich konnte mir nie sicher genug sein, richtig geliebt zu werden. Das hat sich natürlich negativ auf meine Beziehung ausgewirkt. Von Zeit zu Zeit hatte ich auch kleine Depressionen, in denen es mir immer schwer zu handeln erschien und ich sehr schnell zornig wurde, wenn etwas anders passierte, als ich es wollte. Also musste ich vor allem lernen loszulassen und nicht dauernd in Situationen eingreifen zu wollen. Das alles hat sich durch die Arbeit mit Hrn. Ketabi sehr schnell geändert. Endlich verschwanden meine körperlichen Beschwerden, ich bin nun selten in depressiver Stimmung, und mein Zorn wird einfach nicht mehr so leicht und heftig entfacht!
Ist es nicht phänomenal? Wir alle besitzen ein Heilpotenzial in unserem Körper das Wunder wirken kann. Ich selbst habe mir nicht vorstellen können, dass alle diese Probleme so rasch verschwinden würden. Das Wissen von Hrn. Ketabi ist genial. Er aktivierte meine eigene Heilkraft und brachte sie in meinem Körper in Fluss. Ich habe genau gemerkt, dass diese Vitalität viel in mir bewirkt hat. Mit dieser Vitalität aufgeladen fühlte ich mich immer heller, positiver und leichter. Während der Sitzungen fühlte ich mich meistens schwebend, aber manchmal auch sehr schwer. Einmal sah ich sogar bunte Farben vor meinem geistigen Auge. Ich empfand es als sehr heilsam und angenehm. Es haben sich viele fest eingefahrene Dinge und Verhaltensmuster in der Zeit geändert, dass es eindeutig klar für mich ist, es hat mit optimaler Aktivierung der Heilkraft in meinem Körper zu tun.
Zum Beispiel, ich hatte starke Ängste vor dem Tod. Ich hatte auch Angst von anderen verletzt und nicht geliebt zu werden. Heute brauche ich nicht dauernd Bestätigung, um mich zu mögen, das tue ich nun sowieso. Außerdem kann ich jetzt sehr gut mit Kritik umgehen. Ich werte Kritik nicht mehr als negativ, als persönlichen Angriff, sondern sehe dort eher meine Chance mich zu ändern, wenn ich das im Herzen auch will, und die Kritik wirklich gerechtfertigt war. Auch die Angst vorm Sterben hat sich geändert, sie ist zwar nicht weg, aber sie kann mich nicht mehr in Panik versetzen und in mir ein Unwohlsein hervorrufen. Wenn so ein Gedanke kommt, kann ich mich leicht ablenken, und er ist bald wieder verschwunden.
Die Heilarbeit mit Hrn. Ketabi wirkte sich auch auf meine Beziehung aus! Die Konflikte mit meinem Vater hörten auf, und wir akzeptieren und respektieren uns nun gegenseitig. Zum anderen weil mein Selbstwertgefühl viel höher ist als vorher, so brauche ich nicht dauernd die Bestätigung meines Freundes, um mich geliebt zu fühlen. Das nimmt unbewusst einen riesigen Druck von uns beiden! Außerdem wollte mein Vater meinen Freund früher überhaupt nicht akzeptieren, und nun hat mein Vater durch die Arbeit seine Einstellung etwas ändern können. Dadurch fällt noch eine große Last von meinem Freund und mir. Unsere Beziehung ist viel schöner und unbeschwerter geworden.
Ich kenne auch andere Menschen, denen von Ketabi geholfen wurde. Mein eigener Vater hat sich nach der Arbeit positiv verändert. Auch meine Mutter war bei Hrn. Ketabi, und ihr hat es besonders viel gebracht. Sie ist fröhlicher, selbstbewusster und geistig stärker geworden. Mit diesen Veränderungen hat sich ebenfalls die Beziehung meiner Eltern verbessert, was auch mich total freut!
Ich habe auch eine Anmerkung für Menschen, die mit ihren Problemen schwer zurechtkommen. Das wichtigste ist daran zu arbeiten und seinen Weg zu finden. Man soll Schritt für Schritt gehen und darf sich keine Blitzheilung erwarten. Man muss Vertrauen in sich haben. Man sollte auch keine Angst davor haben physische oder emotionale Schmerzen zu erleben, denn oft bringen sie jemanden zum Ziel!

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(Rückenbeschwerden, traumatische Erlebnisse, Krebs)

Margit, 2004

Ich lernte Ketabi-Pour vor ungefähr 9 Jahren unabhängig von seiner Arbeit kennen. Im Gespräch erzählte ich ihm, dass meine jüngste Tochter nach einem Sportunfall starke Rückenschmerzen habe, und dass ich als Therapeutin und auch andere konsultierte Therapeuten in diesem Fall nicht helfen konnten. Daraufhin fragte Ketabi-Pour mich, ob er versuchen dürfte, meiner Tochter zu helfen. Ich war froh über jede Hilfe und willigte gerne ein. Als Ketabi-Pour meine Tochter über längere Zeit behandelt hatte, und sie spezielle von Ketabi-Pour empfohlene Übungen regelmäßig machte, begann sich ihr Zustand tatsächlich zu verbessern!
Erst wurden die Schmerzen deutlich weniger, und im Verlauf der Sitzungen hat sich die vorher stark gestauchte Wirbelsäule faktisch wieder normalisiert. Obwohl es die Ärzte für unmöglich gehalten hatten, wurde die Wirbelsäule wieder heil und ist es bis heute geblieben! Ketabi-Pour hat die tiefe Ursache ihres Problems behoben, und ich konnte den Erfolg selbst überprüfen. Auch meiner älteren Tochter hat Ketabi-Pour geholfen als sie sich die Sehne am Bein durch einen Sturz gezerrt hatte. Ketabi-Pour hat sie 20 Minuten behandelt, die Schwellung wurde sehr schnell deutlich weniger, und sie konnte wieder fast normal auftreten.
Natürlich habe ich nach dem Erfolg bei meiner Tochter etliche Freunde zu ihm geschickt. Sogar Klienten von mir, wo meine Möglichkeiten begrenzt waren, schickte ich zu ihm. Die meisten waren mit der Sitzung bei Ketabi-Pour sehr zufrieden und bedankten sich bei mir, dass ich sie zu ihm geschickt hatte. Bei einer Freundin von mir wurde ein seltener Lymphknotenkrebs diagnostiziert. Ich bat Ketabi-Pour sie mit seiner Heilarbeit zu unterstützten. Nach zwei intensiven Sitzungen stellten die Ärzte im Krankenhaus eine so große Verbesserung ihres Zustandes fest, dass sie beschlossen, die Chemotherapie abzusetzen. Meine Freundin ist darüber überglücklich.
Ich dachte mir, wenn er schon so vielen anderen geholfen hat, darf ich ihn auch um Hilfe bitten. Ich hatte schon immer große Probleme mit meiner Mutter, die mir Angst, Enttäuschung und seelischen Schmerz bereitet hat. Sie verhielt sich nicht mütterlich, im Gegenteil. Ich fürchtete mich vor ihr. Bei meinem drei Wochen alten Sohn drehte sie bei einem Wettersturz trotz meiner nachdrücklichen Bitte die Heizung ab, sodass ich das Baby nicht baden konnte. Bei anderen redete sie schlecht über mich und erzählte Unwahrheiten über mich, und sogar als dieses Kind starb; keine Spur von Trost mir gegenüber - kam sie auch nicht auf die Beerdigung des Kindes. Die Emotionen schleppte ich wie einen riesigen, schweren Brocken durch mein Leben mit mir. Wie enorm dieser Druck und meine Angst waren, wurde mir erst während der Sitzung bei Ketabi-Pour bewusst. Und man glaubt es kaum- schon nach einer Einzeltherapie von 1 1/2 Stunden hatte ich überhaupt keine Angst mehr vor meiner Mutter. Sie erschien mir eher bemitleidenswert, und ich merkte, dass ich selbst eigentlich viel stärker bin als sie - das konnte ich zig Jahre einfach nicht erkennen! Denn ich war in meinen Emotionen gefangen, die durch die Feindseligkeit und Ablehnung meiner Mutter mir gegenüber entstanden waren.
Ich hatte auch körperliche Schmerzen, wobei ich unter Migräneanfällen am meisten litt. Später kamen wir darauf, dass diese mit dem Problem Mutter zusammenhingen. Auch Rückenschmerzen im Sakralbereich hatte ich häufig. Zudem hatte ich viele Negativitäten von meinen Klienten aufgenommen und Ketabi-Pour erklärte mir, dass ich mich nach jeder Sitzung die ich gab, viel gründlicher reinigen müsste. Er hat mir so viel geholfen- das wäre ohne seine besondere Begabung nicht möglich gewesen. Er vermochte es, die schlechten Energien aus mir herauszuziehen und so meine Beschwerden aufzulösen. Er weiß, dass der Körper ein Spiegel der Seele ist, und dass sich, was sich negativ in der Seele festsetzt, früher oder später im Körper als Beschwerde oder gar als Krankheit äußern kann.

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